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    Gruppenreise durch Namibia, Botswana und zu den Victoria Falls

    Gruppenreise durch Namibia, Botswana und Simbabwe - 18 Tage

    Gruppenreise durch Namibia, Botswana und zu den Victoria Falls
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    Reiseform: Gruppenreise
    Garantierte Durchführung ab 2 Personen - Maximal 14 Personen
    Reisedauer: 18 Tage/ 17 Nächte
    Reisebeginn: Abreise donnerstags & Ende der Reise sonntags; alle Daten in "Startdaten"
    Reiseroute: Windhoek – Etosha – Sossusvlei – Okavango Delta – Chobe – Victoria Falls
    Reisepreis: ab € 2525,- p.P. bei 2 Personen
    Highlights: ✓ geführte Reise - viele Highlights in kurzer Zeit möglich
    ✓ die Tierwelt im Etosha & die Sanddünen bei Sossusvlei
    ✓ Mokorotour auf dem Okavango Delta
    ✓ die beeindruckenden Victoria Wasserfälle

    Auf dieser Campingrundreise besuchen Sie zwei der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Namibias, den Etosha Nationalpark und das Sossusvlei, und kombinieren Ihre Reise mit einem Abstecher ins grüne Botswana. Gemeinsam mit einem erfahrenen Guide fahren Sie und andere Afrika-Begeisterte aus aller Welt quer durch das südliche Afrika bis zu den Victoria Fällen. In einer Gruppe von maximal 14 Reisenden durchqueren Sie im Minibus oder Truck die weiten Ebenen des Etosha Nationalparks, wandern zum Sonnenaufgang die Düne 45 hinauf und gleiten in einem Mokoro durch das Okavango Delta. Während Ihrer Reise übernachten Sie auf Campingplätzen in Kuppelzelten.

    Übernachtung: 3 Nächte im Doppelzimmer in stimmungsvollen Guesthouses, 12 Nächte in geräumigen Canvas Zelten, siehe Join-In Informationen
    Eintritte: Wild- und Nationalparks
    Transport: Safaribus, Minibus oder Allradwagen
    Mahlzeiten: 17 x Frühstück, 15x Mittagessen, 11x Abendessen, jeweils inkl. Kaffee/Tee
    Sonstiges: englischsprachiger Guide und „Camp Assistent“, Campingkosten, Campingausausstattung ( geräumige Canvas Kuppelzelte, Matte, Campingstuhl und Essgeschirr)
    Gruppengröße: Campingreise in der Kleingruppe mit maximal 14 Personen
    • Weitere Getränke

    • Trinkgelder

    • Schlafsack

    • Visum Simbabwe

    Hier finden Sie alle Startdaten der Rundreise ab Deutschland

    07., 21. & 28. Juni 2018

    05., 12., 19. & 26. Juli 2018

    02., 09., 16., 23. & 30. August 2018

    06., 13., 20. & 27. September 2018

    04., 11., 18. & 25. Oktober 2018

    01., 08., 15. & 29. November 2018

    13., 20. & 27. Dezember 2018

    10. & 24. Januar 2019

    7. & 21. Februar 2019

    7. & 21. März 2019

    4. & 18. April 2019

    2., 16. & 30. Mai 2019

    13. & 27. Juni 2019

    Beginn Ihrer Namibia Reise in Windhoek

    Bummel durch das Zentrum von Windhoek

    Tag 1 und 2 Flug nach Windhoek und Aufenthalt in Windhoek

    Wenn Sie an unserer Rundreise genauso teilnehmen, wie von uns vorgeschlagen, empfehlen wir Ihnen die Abreise aus Europa an einem Donnerstag. Die Flüge starten meist am Nachmittag oder am Abend. Je nachdem ob Sie einen Direktflug gebucht haben oder in Johannesburg umsteigen dauert der Flug 10- 15 Stunden und Sie landen am nächsten Morgen oder Mittag in der Hauptstadt Namibias.

    Nachdem Sie die Einreiseformalitäten erledigt haben, erwartet Sie in der Ankunftshalle unser Fahrer und bringt Sie zu Ihrem Guesthouse in Windhoek. Die Fahrt dorthin dauert circa 45 Minuten. Im Guesthouse können Sie sich nach der langen Anreise am Pool erholen oder noch ein wenig die Nachbarschaft erkunden. Ihre Unterkunft liegt recht zentral, so dass Sie am Abend leicht ein Restaurant finden werden. Ihr Gastgeber gibt Ihnen gerne Empfehlungen.

    Join-In Safaribus im Etosha Nationalpark

    Los geht Ihre Join-In Campingsafari

    Tag 3 Windhoek – Etosha Nationalpark (Okaukuejo)

    (Fahrzeit: circa 6 Stunden, Tagesentfernung 450 Kilometer)

    Nach dem Frühstück werden Sie am Morgen von Ihrer Unterkunft abgeholt und starten den ersten Teil Ihrer Reise zum Etosha Nationalpark. Auf Ihrer Reise werden Sie von einem Guide und seinem Assistenten begleitet. Sie haben heute ein ganzes Stück vor sich. Da Sie aber nicht selber fahren müssen, können Sie sich entspannt in Ihrem Sitz zurücklegen und sich mit Ihren Mitreisenden bekannt machen. Wenn Sie aus dem Fenster schauen, sehen Sie rechts und links von Ihnen weite Farmlandschaften und Sie bekommen einen Eindruck davon wie dünn besiedelt Namibia ist. Hier und da sehen Sie eine malerische Ortschaft, bei der Sie kurz eine Rast machen, bevor Sie am Nachmittag das Anderson Gate, das Eingangstor zum Etosha Nationalpark erreichen.

    Elefanten am Wasserloch im Etosha Nationalpark

    Durstige Elefanten baden am Wasserloch

    Im Park angekommen fahren Sie zum Okaukuejo Camp. Jetzt startet Ihre Safari! Wenn noch genügend Zeit ist, hält unser Guide gerne noch an einigen Wasserlöchern bevor es zum Camp geht. Besonders in der Trockenzeit (von Juni bis Oktober) kann man hier Elefanten, Antilopen und Giraffen dabei beobachten wie Sie Ihren Durst stillen. Bevor die Sonne untergeht fahren Sie zu Ihrem Campingplatz im Okaukuejo Camp und bauen Ihr Nachtlager auf. Unsere Guides zeigen Ihnen wie Sie schnell Ihr Zelt aufstellen können. Das ist auch schon alles worum Sie sich in den nächsten Tagen kümmern brauchen. Während Ihr Abendessen über dem Lagerfeuer von unseren Guides zubereitet wird, können Sie sich ein wenig entspannen. Nach dem Abendessen sollten Sie sich auf den Weg zu der beleuchteten Wasserstelle nicht weit vom Campingplatz machen. Dieses Wasserloch gehört zu einem der schönsten im südlichen Afrika und regelmäßig tummeln sich hier Nashörner, Giraffen und Elefanten und manchmal sogar Löwen, die man dann aus nächster Nähe beobachten kann.

    Giraffe am Wasserloch im Etosha

    Auf der Suche nach den wilden Bewohnern Namibias

    Tag 4 Etosha National Park (Okaukuejo – Namutoni)

    (Tagesentfernung 150 Kilometer)

    Heute erwartet Sie ein ganzer Tag Safari. Da der Park seine Tore öffnet sobald die Sonne aufgeht, stehen Sie heute sehr früh auf. Eine dampfende Tasse Kaffee oder Tee steht dann schon für Sie bereit. Sie brechen Ihr Lager ab und fahren in den Park um auf die Suche nach den wilden Bewohnern Namibias zu gehen. Am frühen Morgen, wenn die Sonne noch nicht ganz so hoch steht sind die Tiere oft am aktivsten. Vielleicht stoßen Sie auf eine Herde Löwen, die noch die Beute der letzten Jagd verdauen oder einfach faul in der Sonne liegen. Auf Ihrem Weg durch den Park halten Sie an einigen Wasserlöchern und fahren zur riesigen Etosha Salzpfanne. Wenn Sie in der Regenzeit (Januar – April) oder kurz nach der Regenzeit unterwegs sind, haben Sie mit etwas Glück die Möglichkeit tausende Flamingos zu beobachten, die sich dann um die Pfanne sammeln.

    Zebras im Etosha Nationalpark

    Auf Ihrer Safari begegnen Ihnen allerlei Tiere

    Am Mittag wenn die Sonne am höchsten steht machen die meisten Tiere Rast und suchen nach schattigen Plätzen. Auch Sie machen dann eine Pause im Halali Camp, wo unsere Guides Ihnen Lunch zubereiten. Wir haben uns vor dem Mittagessen noch das Treiben am Wasserloch angeschaut, wo sich zig Elefanten und Zebras ein wenig erfrischt haben. Wenn auch Sie eine Erfrischung brauchen können Sie nach dem Essen noch eine Runde im Pool drehen, bevor Sie Ihre Safari im Park fortsetzen. Der Etosha Nationalpark ist das Zuhause von über hundert verschiedenen Säugetierarten und über 340 Vogelarten. Wir können Ihnen natürlich nicht garantieren, dass Sie alle Tiere sehen, aber unsere erfahrenen Guides sind gut dabei selbst in der Ferne Geparden und mit ganz viel Glück Leoparden zu erblicken. Für unsere nicht geübten Augen war jedoch ein Fernglas unabdinglich. Auch heute sind Sie bis kurz vor Sonnenuntergang unterwegs. Ihr Camp bauen Sie heute im Osten des Parks im Namutoni Camp auf. Am Lagerfeuer lassen Sie den Tag bei einem leckerem Abendessen und einem kühlen Cider Revue passieren.

    Souvenirs in einem Laden in Windhoek

    Souvenirs für Sie und die Daheimgebliebenen

    Tag 5 Etosha National Park (Namutoni) – Windhoek

    (Fahrzeit: circa 6,5 Stunden, Tagesentfernung 500 Kilometer)

    Heute verabschieden Sie sich vom Etosha Nationalpark. Nach dem Frühstück bauen Sie ihr Zelt ab und brechen auf. Mittlerweile ist ihr Auge geübt, also schauen Sie noch einmal was Sie rechts und links von Ihnen im Park erblicken. Durch weite Landschaften geht es zurück nach Windhoek. Sie passieren kleine Ortschaften und machen einen Stop in Okahandja. Die Stadt ist bekannt für ihren Holzmarkt. Sie finden zahlreiche Händler die Ihnen ihre Holzschnitzereien und andere Souvenirs anbieten. Aber kaufen Sie nicht zu viele Souvenirs, denn Sie haben erst den ersten Teil Ihrer Rundreise durch das südliche Afrika hinter sich. Am späten Nachmittag kommen Sie wieder in Windhoek an. Sie verabschieden sich von Ihren Mitreisenden. Vielleicht treffen Sie auch ein paar von Ihnen auf der nächsten Etappe wieder. Sie übernachten wieder in dem Guesthouse, in dem Sie auch schon bei Ihrer Ankunft übernachtet haben. Auch dieses Mal ist die Übernachtung inklusive eines Frühstücks.

    Sesriem Camp

    Campingplatz bei Sesriem

    Tag 6 Windhoek – Sesriem

    (Fahrzeit: circa 6 Stunden, Tagesentfernung 450 Kilometer)

    Nach einer erholsamen Nacht im Guesthouse in Windhoek werden Sie am Morgen wieder von Ihrer Unterkunft abgeholt und setzen Ihre Campingtour fort. Das nächste Ziel Ihrer Reise sind die mächtigen Sanddünen in der Namib Wüste, die oft mit dem Begriff Sossusvlei gleichgesetzt wird. Ihr Weg führt Sie über das Eros Gebirge, durch eine wilde und raue Landschaft zu den Naukluft Bergen. Bevor Sie zum Campingplatz in Sesriem fahren, machen Sie noch einen Stopp in Solitaire, ein Dorf das eigentlich aus nicht mehr als einer berühmten Bäckerei und einer Tankstelle besteht. Am Nachmittag schlagen Sie Ihr Lager auf und blicken schon auf die ersten roten Dünen des Parks. Unser Guide bringt Sie zum Fuße einer dieser Dünen und nach einem recht mühsamen Aufstieg werden Sie mit einem Sonnenuntergang, der die Umgebung in eine orangefarbene Glut taucht, belohnt. Nach einem gemeinsamen Abendessen am Lagerfeuer sollten Sie heute früh ins Bett gehen, denn der nächste Tag startet sehr früh.

    Dünenpanorama im Sossusvlei

    Eines der Highlights Ihrer Namibia Reise

    Tag 7 Sesriem – Sossusvlei – Sesriem

    (Tagesentfernung: 220 km)

    Der Wecker heute klingelt sehr früh. Aber das frühe Aufstehen lohnt sich, denn Sie machen sich noch vor Sonnenaufgang auf den Weg zur Düne 45, die ihren Namen daher hat, das sie 45 km vom Eingangstor entfernt liegt. Sicherlich ist der Aufstieg durch den orangeroten Sand anstrengend, aber wenn Sie einmal oben sind und sich die Sonne langsam zwischen den riesigen orangenen Sanddünen erhebt, ist jede Anstrengung vergessen. Verweilen Sie ruhig ein wenig und genießen Sie den Rundumblick auf die Namib Wüste. Am Fuße der Düne wartet unser Guide dann auch schon mit einem heißen Kaffee und einem frisch zubereiteten Frühstück auf Sie und nach einer Stärkung geht es weiter. Nach circa 50 km erreichen Sie einen Parkplatz und lassen nun das Auto stehen um die letzen Kilometer zum Dead Vlei zu wandern.

    Fußspuren im Dünensand bei Sossuvlei

    Auf dem Weg zum Gipfel der Düne

    Durch orangene Sanddünen, die einen starken Kontrast zum strahlend blauen Himmel bieten, führt Sie Ihr Guide abseits der Touristenpfade sicher durch die Wüste. Bevor die Mittagsonne zu hoch steht erreichen Sie das Dead Vlei. Eine surreale Landschaft erwartet Sie hier. Umgeben von hohen Sanddünen liegt eine weiße Salzpfanne auf der zahlreiche Akazien stehen, die eigentlich schon seit hunderten von Jahren tot sind, jedoch durch die trockene Wüstenluft konserviert wurden. Mit einem Shuttle geht es dann wieder zurück zum Wagen, natürlich halten Sie auch noch beim berühmten Sossuvlei. Das Vlei (eine Lehmsenke) ist ebenfalls einer der Highlights im Namib Naukluft Park. Hier können Sie ein weiteres Mal tolle Fotos machen. Wenn Sie am frühen Nachmittag wieder am Campingplatz zurück sind, bietet der Pool auf dem Gelände eine willkommene Abwechslung. Nach einer erholsamen Rast fahren Sie am späten Nachmittag zum nahe gelegenen Sesriem Canyon, wo Sie noch einmal eine kleine Wanderung unternehmen können. Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende.

    Join-In-Gruppe vor "Tropic of Capricorn"

    Ein Schild markiert den südlichen Wendekreis

    Tag 8 Sesriem – Windhoek

    (Tagesentfernung: 450 km)

    Nach dem Frühstück heißt es dann wieder Tasche packen und Zelt abbauen. Der Weg zurück in die Zivilisation führt Sie und Ihre Mitreisenden über den Gamsberg Pass, einen der bekanntesten Pässe Namibias. In Schlangenlinien windet sich die Passtraße durch das Khomas Hochland. Auf der Fahrt zurück passieren Sie außerdem den südlichen Wendekreis, also packen Sie Ihre Kamera nicht allzu weit weg um ein letztes Erinnerungsbild mit Ihrer Reisegruppe zu machen.

    Am späten Nachmittag kommen Sie schließlich wieder bei Ihrem Guesthouse in Windhoek an. Nutzen Sie den Abend um eines der vielen Restaurants zu besuchen. Es ist zwar schon lange kein Geheimtipp mehr, aber einen Besuch in Joes Beerhouse, das eine umfangreiche Steakkarte hat, gehört schon fast zum Pflichtprogramm einer Namibiareise.

    Unterwegs im Join-In-Safaribus

    Genießen Sie die vorbeiziehenden Landschaften

    Tag 9 Windhoek – Ghanzi

    Fahrzeit: circa 6 Stunden. Tagesentfernung 500km

    Heute beginnt der längste Teil Ihrer Tour. In den nächsten Tagen fahren Sie durch abwechselnde Landschaften von Namibia quer durch Botswana bis nach Simbabwe zu den mächtigen Victoria Wasserfällen. Am frühen Morgen werden Sie am Guesthouse abgeholt. Heute sind Sie lange unterwegs und der erste Grenzübergang nach Botswana steht bevor. Über den Trans Kalahari Highway fahren Sie bis in die Nähe von Ghanzi. Ihr Campingplatz befindet sich auf einem Farmgelände in der Kalahari, dem Land der Buschmänner. Mittlerweile werden Sie Ihr Zelt wohl im Handumdrehen aufgebaut haben. Nach einem gemeinsamen Abendessen können Sie noch ein wenig mit Ihren Mitreisenden am Lagerfeuer verweilen. Am Abend wird von lokalen Buschmännern ein Tanz aufgeführt und wenn Sie Lust haben, können Sie sich dieses Spektakel anschauen. (optional, nicht inklusive)

    Ausblick auf das Okavango Delta

    Eins mit der Natur im Okavango Delta

    Tag 10 Ghanzi, Kalahari (Botswana) – Okavango Delta

    (Fahrzeit: circa 5,5 Stunden, Tagesentfernung 450 Kilometer)

    Nach dem Abbau des Lagers geht es nun weiter Richtung Okavango Delta. Sie halten noch kurz in Ghanzi um die letzten Einkäufe zu erledigen. In den nächsten beiden Tagen werden Sie dazu keine Möglichkeit mehr haben. Sie fahren durch die ursprüngliche Natur Botswanas, vorbei an kleinen Dörfern und Farmen. Langsam verwandelt sich die trockene Landschaft in eine grüne Oase. In einem typischen kleinen Dorf in Botswana werden Sie dann abgeholt und legen die letzten Kilometer auf der sandigen Piste zu Ihrem Camp in einem Geländewagen zurück. Ihr Camp für die nächsten zwei Tage liegt an einer Lagune direkt am Ufer des Okavango Deltas. Bei einem kühlen Bier oder einem Glas Wein von der Hausbar können Sie hier den Abend mit Blick auf die weite Flusslandschaft ausklingen lassen.

    Mokorotour Okavango Delta

    Ihr Guide manövriert Sie durch das Delta

    Tag 11 Okavango Delta

    Das Okavango Delta ist das größte Binnenflussdelta der Welt und gehört zu den wohl berühmtesten Landschaften Afrikas. Über hunderte Kilometer erstrecken sich hier große und kleine Wasserwege, die den natürlichen Lebensraum für zahlreiche Tiere bilden. Mit einem Einbaum werden Sie heute diese einzigartige Landschaft erkunden und dabei mit etwas Glück am Ufer grasende Elefanten oder im Wasser badende Nilpferde beobachten.

    Mit einem kleinen Motorboot geht es zunächst tiefer ins Delta. Hier sind die Wege noch breit, doch bald schon werden die Wege schmaler. Daher wechseln Sie nun in ein Mokoro, ein ausgehölter Baumstamm, das in den nächsten Stunden Ihr Transportmittel durch das Delta sein wird. Sogenannte Poler, die das Okavango Delta wie Ihre Westentasche kennen, lenken Sie durch eine Schilflandschaft vorsichtig durch schmale Kanäle. Durch ein Meer von Seerosen gleiten Sie durch eines der faszinierendsten Gebiete der Welt. So nah und der Natur verbunden fühlt man sich nur an wenigen Orten. Das Zwitschern der Vögel begleitet Sie auf Ihrem Weg. Richtig spannend wird es, wenn Sie nicht weit von Ihnen ein Nilpferd erblicken, das sein Maul aufreist um sein Revier zu markieren. Einen Anblick, den man so schnell sicherlich nicht vergisst. Am späten Nachmittag kommen Sie wieder in Ihrem Camp an und können noch ein wenig am Pool entspannen, bevor es Abendessen gibt.

    Caprivi Sonnenuntergang

    Am Ende des Tages erwartet Sie ein Sonnenuntergang über dem Caprivi

    Tag 12 Okavango Delta – Kwando, Caprivi (Namibia)

    (Fahrzeit: circa 4,5 Stunden, Tagesentfernung 350 Kilometer)

    Vielleicht weckt Sie heute das Grunzen der Nilpferde, dass man vom nahe gelegenen Okavango aus sicherer Entfernung hören kann. Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen von der Abgeschiedenheit des Deltas und Sie setzen Ihre Reise Richtung Norden fort. Sie überqueren wieder die Grenze nach Namibia und befinden sich nun im Caprivi, eine Art Tropengebiet in Namibia und die wasserreichste Region des Landes. Nicht weit entfernt von der Grenze liegt das Mahango Game Reserve, das Sie heute durchqueren. Zu den Bewohnern des Parks gehören Löwen, Elefanten, Wasserbüffel und einige seltene Antilopenarten (Roan und Sable). Nach der Safari geht es noch ein Stück durch den Caprivi Strip bis in die Nähe von Kwando, wo Sie Ihr Lager am Ufer des Kwando Flusses aufschlagen.

    Elefanten überqueren die Straße bei Kasane

    Verkehrshindernis der etwas anderen Art

    Tag 13 Kwando, Caprivi (Namibia) – Kasane (Botswana)

    (Fahrzeit: circa 3,5 Stunden, Tagesentfernung 230 km)

    Am Morgen besuchen Sie das Lizauli Traditional Village, eine Art Freilichtmuseum, in dem Sie alles über die Geschichte und die Kultur der hier lebenden Menschen erfahren können. Das Dorf wurde von den Einheimischen selbst erbaut und wird auch weiterhin von ihnen geleitet. Nach dem Besuch machen Sie noch einmal kurz Halt in Katima Mulilo, bevor Sie ein weiteres Mal nach Botswana einreisen. Nach den Einreiseformalitäten geht es quasi direkt in den Chobe Nationalpark. Sie folgen einer geteerten Straße bis nach Kasane und werden wahrscheinlich mehr als einmal stoppen müssen, denn hier haben die Elefanten Vorfahrt. Der Chobe Nationalpark ist bekannt für seine riesige Elefantenpopulation, die größte der Welt. In Kasane schlagen Sie Ihr Lager nahe des Chobe Flusses auf. Nicht verpassen sollten Sie den Sundowner von der Terrasse des Camps. Mit einem kühlen Getränk beobachten Sie wie die Sonne langsam im Chobe Fluss verschwindet.

    Sunset Cruise im Chobe Nationalpark

    Beobachten Sie Tiere vom Wasser aus

    Tag 14 Chobe Nationalpark (Botswana)

    Heute starten Sie den Tag wieder früh, aber das frühe Aufstehen lohnt sich. Im offenen Safarijeep erkunden Sie heute den Chobe Nationalpark. Neben Elefanten können Ihnen hier mit etwas Glück auch Löwen, Büffel,  Geparden oder Leoparden über den Weg laufen, deren Zuhause der Park ist. Nach der Safari erwartet Sie bei Ihrem Camp unser Guide mit einem leckeren Brunch. Nach der Stärkung haben Sie ein wenig Zeit am Pool zu relaxen.

    Am Nachmittag steht dann ein Safariausflug zu Wasser auf dem Programm. Diesmal wird es nicht so wacklig wie im Mokoro. Diese Bootsfahrt gehört definitiv zu unseren Lieblingssafaris. Langsam schippern Sie auf dem Fluß entlang und beobachten das Spektakel rechts und links von Ihnen. An den Ufern finden sich Elefantenherden, die hier ihren Durst stillen. Im Wasser tümmeln sich Nilpferde, auf den Sandbänken sonnen sich Krokodile und auf den grünen Landzungen grasen Büffelherden. Während Sie auf dem Boot die Aussicht mit einem kühlen Getränk in der Hand genießen, schippern Sie in den Sonnenuntergang.

    Blick von oben auf die Victoria Fälle

    Regenbogen über der Gischt bei den Vic Falls

    Tag 15 Kasane (Botswana) – Vic Falls (Zimbabwe)

    Fahrzeit: circa 1,5 Stunden, Tagesentfernung 100 Kilometer

    Nachdem Sie sich Ihren Ausreisestempel für Botswana geholt haben überqueren Sie die Grenze nach Zimbabwe. Sie müssen ein Visum kaufen, das Sie in bar zahlen müssen (derzeit 35 USD). Wenn Sie Ihr Visum im Pass haben geht es nach Victoria Falls. Das kleine Städtchen liegt nur wenige Kilometer von den Victoria Wasserfällen weg und ist der ideale Ausgangspunkt um die Fälle zu besuchen. Sie bauen ein letztes mal Ihr Lager auf.  Bevor Sie am Nachmittag gemeinsam mit Ihren Mitreisenden die Victoria Wasserfälle besuchen, sollten Sie noch das Reservierungsbüro besuchen und Ihre Aktivität für den nächsten Tag buchen. Je nach Jahreszeit ist die Auswahl riesig. Zwischen Januar und August trägt der Sambesi Hochwasser und  Millionen Liter Wasser stürzen in die Tiefe. In der Trockenzeit sind die Wassermassen zwar weniger, dafür erlaubt der niedrige Wasserstand spannende Aktivitäten. Am Abend können Sie eins der zahlreichen Restaurants in der Stadt besuchen (nicht inklusive).

    Aussicht auf die herabstürzenden Wassermassen bei Vic Falls

    Ein Foto von den Vic Falls darf nicht fehlen

    Tag 16 Victoria Wasserfälle, Zimbabwe

    Der ganze Tage steht Ihnen heute für spannende Aktivitäten rund um die Victoria Wasserfälle zur freien Verfügung. Besonders beliebt sind Flüge mit dem Helikopter oder mit einem Ultralight Flugzeug, bei dem Sie die gesamten Fälle von weit oben betrachten können. Wer es noch waghalsiger mag, kann einen Bungeesprung oder eine Raftingtour auf dem Sambesi buchen. (alle Aktivitäten nicht inklusive und auf eigenes Risiko). Nach einem spannenden Tag können Sie mit Ihren Mitreisenden ein letztes Mal zu Abend essen (nicht inklusive). Da die Auswahl an Restaurants in Victoria Falls groß ist, gönnen wir unserem Koch eine Pause.

    Abflug Windhoek

    Abreise aus Namibia

    Tag 17 und 18 Victoria Wasserfälle – Europa

    Nach knapp drei Wochen quer durch das südliche Afrika heißt es heute Abschied nehmen. Sie verabschieden sich von Ihren Mitreisenden und treten die Heimreise an. Einen Transfer zum Flughafen in Victoria Falls haben wir für Sie organisiert. Mit Zwischenstopp in Johannesburg geht es zurück nach Europa.

    Nach einem Nachtflug landen Sie mit vielen Eindrücken im Gepäck heute wieder auf heimischen Boden. Wir sind gespannt auf Ihre Erzählungen und Ihr Feedback und freuen uns auf einen kleinen Reisebericht oder spektakuläre Fotos.

    Wenn Sie Fragen zu den Terminen der Rundreise haben und Sie ein individuelles Angebot erhalten möchten, können Sie uns gerne eine E-Mail an info@erlebe-namibia.de oder Sie rufen Sie uns unter: + 49 (0) 2837 6638 128 an. Gerne beraten wir Sie persönlich.