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    Rundreise Namibia, Botswana und Victoria Falls - auf Safari

    Afrika Pur Rundreise – Namibia, Botswana und Victoria Falls mit dem Dachzelt

    26 Tage Rundreise: Namibia, Botswana und Victoria Falls - Unterwegs mit dem Allradwagen und Dachzelt

    Afrika Pur Rundreise – Namibia, Botswana und Victoria Falls mit dem Dachzelt
    • Überblick
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    Reiseform: Individualreise mit Allradwagen und Dachzelt
    Reisedauer: 26 Tage/ 25 Nächte
    Reisebeginn: täglich
    Reiseroute: Windhoek – Sossusvlei – Swakopmund – Damaraland – Etosha – Rundu – Popa Falls – Kasane – Victoria Wasserfälle – Chobe – Moremi – Okavango Delta – Ghanzi - Windhoek
    Reisepreis: € 2195,- p.P. bei 2 Personen (März 18 - Juni 18)
    € 2944,- p.P. bei 2 Personen (Juli 18 bis Oktober 18)
    Highlights: ✓ Camping - Reisen in der Natur Namibias & Botswanas
    ✓ Namibias Norden - Dünen von Sossusvlei, Swakopmund & die Tierwelt im Etosha
    ✓ das satte Grün des Caprivistreifens
    ✓ die imposanten Vic Falls + im Chobe & Moremi übernachten
    Hinweis: Die Rundreise können wir individuell an Ihre Wünsche anpassen.
    Tag 1-2: Internationale Anreise & Ankunft in Windhoek
    Tag 3-4: Annahme des Fahrzeugs, Aufenthalt bei Sesriem - Besuch der Dünenlandschaft von Sossusvlei
    Tag 5-6: Fahrt über Solitaire und Walvis Bay nach Swakopmund
    Tag 7: Fahrt vorbei am Brandberg nach Twyfelfontein
    Tag 8-9: Fahrt ins Damaraland
    Tag 10-12: Aufenthalt im Etosha Nationalpark - Safaritage
    Tag 13: Fahrt nach Rundu
    Tag 14: Fahrt nach Popa Falls
    Tag 15: Fahrt nach Kasane, Botswana
    Tag 16: Transfer und Aufenthalt in Livingstone, Sambia
    Tag 17: Transfer und Aufenthalt in Kasane
    Tag 18-19: Aufenthalt im Chobe Nationalpark - Safaritage
    Tag 20: Fahrt durch den Moremi Nationalpark - Safaritag
    Tag 21-22: Aufenthalt in Maun
    Tag 23: Fahrt nach Ghanzi
    Tag 24: Grenzüberfahrt nach Namibia, Windhoek
    Tag 25-26: Abgabe des Fahrzeugs, Internationale Abreise
    Übernachtung: 18 Nächte auf Campingplätzen im Dachzelt Ihres Allradwagens und 5 Nächte in Guesthouses in Windhoek, Swakopmund und den Victoria Wasserfällen Komfort 1 – 3
    Transport: Transfer inkl. Englisch sprechendem Fahrer vom Flughafen zur Lodge, an Tag 2 Transfer zur Mietwagenstation, ab Tag 2 bis Tag 25 Allradwagen Single Cab mit All-Inclusive – Versicherung (für andere Allradwagen, siehe Mietwagenseite)
    Mahlzeiten: 5 x Frühstück an den Tagen 2, 6, 7, 17 und 25
    Sonstiges: Meet & Greet, Informationspaket mit detaillierter englischer Routenbeschreibung, Straßenkarte, 24-Stunden-Erreichbarkeit der Agenturen vor Ort, 4 WD Anleitung, alle km, Campingausrüstung
    • Eintritte: Nationalparks (ca. € 20 p.P.)

    • Weitere Mahlzeiten

    • Trinkgelder

    • Benzin

    • Grenzgebühren für den Mietwagen

    • Visa Sambia USD 50,- p.P.

    • Internationaler Flug, 2 Nächte im Flugzeug

    Beginn Ihrer Namibia Reise in Windhoek

    Langsam ankommen in Namibia

    Tag 1 und 2 Flug Europa – Windhoek, Aufenthalt in Windhoek

    Fahrzeit: ca. 45 Minuten, Entfernung am Tag 45 km

    Ihr Afrika Abenteuer beginnt. Sie starten von Ihrer Heimat aus und fliegen, meistens über Nacht, ins südliche Afrika. Sie erreichen den internationalen Flughafen von Windhoek am nächsten Morgen. Bei Ihrer Ankunft erwartet Sie bereits unser lokaler Vertreter. Er bringt Sie zu einem kleinen und gemütlichen Gästehaus, etwa 45 Minuten vom Flughafen entfernt. Hier können Sie sich entweder nach dem langen Flug entspannen oder Sie machen sich auf, um Namibias Hauptstadt auf eigene Faust zu erkunden. Windhoek ist nicht allzu groß, sodass Sie die einzelnen Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß erkunden können. Sie werden einen interessanten Mix aus typisch afrikanischen Bauwerken und deutschen kolonialen Gebäuden erkennen. Dazwischen finden Sie das eine oder andere Hochhaus sowie viele kleine, nette Cafés und Pubs.

    Dünen in der Namibwüste

    Erster Stopp: Sossusvlei

    Tag 3 Windhoek – Sesriem

    Fahrtzeit: ca. 5 Stunden, Entfernung am Tag ca. 340 km

    Nach der ersten Nacht in Namibia startet Ihre Reise nach dem Frühstück mit einem Transfer zum Mietwagendepot. Hier übernehmen Sie den Mietwagen um haben Zeit für eine ausführliche Einweisung. Die Vertreter des Mietwagenverleihs zeigen Ihnen, wie Sie das Dachzelt aufbauen, wie die Campingausrüstung funktioniert und wo Sie verstaut ist, sowie Sie im Notfall einen Reifen wechseln können. Anschließend erhalten Sie noch ein paar Informationen zum Fahren eines Allradwagens und dann kann es losgehen.

    Decken Sie sich in Windhoek in einem der zahlreichen Supermärkte mit den ersten Nahrungsmitteln und brechen Sie dann auf in Richtung der berühmten Sanddünen. Im Laufe des Tages und nach einigen Kilometern holpriger Schotterstraße,  erreichen Sie Sesriem, wo Sie zwei Nächte verbringen. Das Aufbauen des Dachzeltes lernen Sie im Handumdrehen. Schnell noch die Stühle und den Tisch aufstellen, ein kühles Getränk aus der Kühlbox nehmen und das Urlaubsbild ist komplett. Heute Abend werden Sie vom Sternenhimmel nicht genug bekommen. Willkommen in Afrika!

    Springböcke im Sossusvlei

    Diese Tiere werden Sie nun öfter sehen

    Tag 4 Sossusvlei

    Fahrtzeit ca. 1 Stunde, Entfernung am Tag ca. 100 km

    Wenn Sie das Sossusvlei in einer seiner schönsten Erscheinungen erleben möchten, dann sorgen Sie dafür, dass Sie vor Sonnenaufgang am Eingangstor sind. Ein kleiner Stau ist nicht ungewöhnlich. Es beginnt ein wahres Naturschauspiel, denn der rote Sand der imposant hohen Dünen scheint noch roter zu werden, sobald die Sonne aufgeht. Eine der höchsten Dünen, Dune 45, lässt sich nicht ohne weiteres erklimmen. Mit jedem Schritt sackt man direkt wieder ein Stück nach unten. Aber die Aussicht von der Düne lohnt die Mühe des Aufstiegs. Mitten in den enormen Dünen, wo hier und da ein einsames Dickblattgewächs steht, liegen die weißen Kalkebenen des Deadvlei. Hier finden Sie wankelmütig geformte Bäume, die schon über 900 Jahre abgestorben sind. Aufgrund des trockenen Klimas in diesem Teil Namibias ist ihre äußere Form vollständig intakt geblieben. Wenn die Sonne hoch am Himmel steht, kann es unangenehm heiß werden. Daher empfehlen wir, sich zur Mittagszeit einen schattigen Ort auf Ihrem Campingplatz zu suchen.

    Pelikane bei Swakopmund

    Ein Merkmal des Pelikans ist der große Schnabel

    Tag 5 Sesriem – Swakopmund

    Fahrtzeit ca. 6 Stunden, Entfernung am Tag ca. 350 km

    Nach dem Frühstück bauen Sie Ihr Zelt ab und es geht auf eine recht lange Tagesetappe zum Küstenort Swakopmund. Auf dem Weg passieren Sie das Wüstenstädtchen Solitaire, wo Sie die Möglichkeit haben zu tanken. Sie fahren durch trockene und steinige Landschaften. Eine Zeit lang werden Sie sich etwas einsam fühlen. Auf den letzten Kilometern wird es dann wieder belebter und Sie erreichen Walvis Bay. Hier ist das Zentrum der Fischerei Namibias und nur 30 Kilometer später sind Sie dann in Swakopmund. In der Stadt gibt es viele Fachwerkhäuser und die koloniale Vergangenheit lässt sich nicht verbergen. In Swakopmund weht ein frischer Wind und am Abend kann es ziemlich abkühlen. Die raue Atlantikküste ist hier gut spürbar. Deswegen haben wir uns für Übernachtungen in einer kleinen Pension entschieden.

    Sandboarden in den Dünen Namibias

    Pures Adrenalin beim Sandboarding

    Tag 6 Swakopmund

    Für Ihren freien Tag in Swakopmund haben Sie eine Menge Optionen. Die Stadt bietet viele Möglichkeiten, um selbst aktiv zu werden. Sie können Sandboarden gehen, Quad fahren oder Paragliden. Wenn Sie lieber etwas auf dem Wasser machen möchten, können wir Ihnen eine Katamaran- oder Kajaktour organisieren. Swakopmund lädt aber auch dazu ein, einfach mal entspannt durch die Straßen und Geschäfte zu bummeln. Trinken Sie eine Tasse Kaffee am Meer und genießen Sie die frische Luft. Für den Abend empfehlen wir Ihnen ein Fischrestaurant, da Sie hier den wahrscheinlich besten Fisch Namibias bekommen. Außerdem werden Sie in den ländlichen Regionen selten Fisch auf der Speisekarte finden.

    Am Cape Cross leben tausende Seehunde

    Müde Robbe am Cape Cross

    Tag 7 Swakopmund – Cape Cross – Twyfelfontein

    Fahrtzeit: ca. 6,5 Stunden, ca. 410 km

    Nach Ihrem Aufenthalt an der Küste in Swakopmund geht es nun weiter in Richtung Damaraland. Vorher aber fahren Sie am besten noch ein Stück die Küste entlang und machen einen Halt beim Cape Cross. Auf dem Weg dorthin sehen Sie schon das ein oder andere Schiffswrack, wofür die weiter nördlich gelegene Skelettküste berühmt berüchtigt ist. Angekommen am Cape Cross erwartet Sie eine riesengroße Kolonie von Seerobben. Ihr kurzer Aufenthalt dort wird bestimmt sein von einem sehr penetranten Geruch und Ohren betäubendem Lärm der Robben. Die Zahl der Tiere kann zu Spitzenzeiten über 200.000 betragen. Anschließend fahren Sie ein Stück zurück und biegen landeinwärts ab in Richtung Twyfelfontein. Die Straßen in dieser Region werden etwas schlechter, sodass Sie nicht allzu schnell vorwärtskommen werden. Gegen Nachmittag erreichen Sie Ihren Campingplatz. Für den Abend sollten Sie sich unbedingt einen guten Platz für den Sonnenuntergang suchen, da in dieser Region das Farbenspiel der Abendsonne besonders schön ist.

    Namibias Felskunst ist Weltkulturerbe

    Die Felsmalereien von Twyfelfontein

    Tag 8 Twyfelfontein – Damaraland

    Fahrtzeit: ca. 3 Stunden, ca. 175 km

    Ihr heutiger Streckenabschnitt ist nicht allzu lang, daher können Sie den Vormittag dazu nutzen, sich die Jahrhunderte alten Felsmalereien anzuschauen. Die Zeichnungen sind unterschiedlich gut erhalten und für ein paar Euro begleitet Sie auch gerne ein Guide durch dieses besondere Freilichtmuseum. Etwas weiter entfernt finden Sie ein weiteres Naturschauspiel, die Orgelpfeifen. Die merkwürdigen, viereckigen Steinblöcke sind Überreste eines unterirdischen Vulkanausbruches. Nach dem Mittagessen können Sie dann zu Ihrem Campingplatz im Damaraland weiterreisen, der in der Nähe des Grootbergs liegt. Nach der Ankunft können Sie den Tag entspannt ausklingen lassen.

    Naturerlebnisse im Damaraland

    Wandern durch das hügelige Damaraland

    Tag 9 Damaraland

    Das Damaraland ist die Region der Wüstenelefanten. Ein besonderes Tier, dass es nirgendwo sonst auf der Erde gibt und über das viele mysteriöse Geschichten erzählt werden. Es scheint, als hätten die Elefanten viel längere Beine als ihre Artgenossen und seien aufgrund der begrenzten Nahrung, die ihnen hier zur Verfügung steht, ein wenig schlanker. Nachmittags haben wir gemeinsam mit einem Guide eine geführte Safari unternommen, die Sie problemlos an der Rezeption Ihrer Unterkunft buchen können. Sie durchqueren mit einem Allradwagen die Halbwüste und suchen nach den grauen Riesen. Eine Garantie, dass Sie die Elefanten sehen, können wir Ihnen natürlich nicht geben. Aber fest steht, dass Sie eines der schönsten Gebiete Namibias erkunden. Unterwegs begegnen Sie anderen tierischen afrikanischen Einwohnern, wie Springböcken, Straußen, Giraffen und allerlei farbenfrohen Vögeln. Mit etwas Glück entdecken Sie auch das vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashorn.

    Zebras im Etosha Nationalpark

    Wer beobachtet hier wen?

    Tag 10 Damaraland – Etosha

    Fahrtzeit: ca. 4,25 Stunden, ca. 260 km

    Nach Ihren Übernachtungen im Damaraland geht es auf zur Safari! Wenn Sie früh, bleibt Ihnen noch der Nachmittag, um in Etosha auf Wildsuche zu gehen. Am Eingangstor kaufen Sie ein Ticket und auf dem Weg zu Ihrem Camp erblicken Sie die ersten Springböcke. Wenn die wilden Tiere in den heißen Stunden des Tages Schutz im Schatten suchen, können auch Sie sich im Pool des Campingplatzes abkühlen. Sobald die Temperaturen wieder fallen, geht es los. Mit dem eigenen Wagen gehen Sie auf die Suche nach den Tieren. Das schöne hierbei ist, dass Sie auch ohne Guide oder geführte Pirschfahrt eine Vielzahl an Tieren sehen werden. Es ist völlig ungefährlich selbst durch den Park zu fahren, vorausgesetzt man hält sich an die Vorschriften und fährt mit angemessener Geschwindigkeit durch den Park und verlässt das Fahrzeug nur an den dafür ausgeschilderten Stellen. Den Abend verbringen Sie in Ihrem Camp im Etosha Nationalpark. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit noch bis tief in die Nacht die Tiere am Wasserloch des Camps zu beobachten.

    Im Etosha treffen sich die Tiere am Wasserloch

    Tiere im Etosha Nationalpark

    Tag 11 Auf Safari im Etosha Nationalpark

    Fahrtzeit: Solange, wie es Ihnen gefällt

    Heute haben Sie einen Tag ohne jeglichen Zeitdruck vor sich, da Sie nichts weiter machen müssen, als die verschiedenen Tiere aufzuspüren und zu beobachten. Der Park wird bei Sonnenaufgang geöffnet. Weil Sie in einem der Camps innerhalb des Parks übernachten, sind Sie als erste in den Startlöchern. Wir empfehlen gegen Mittag eine kleine Pause einzulegen, da es doch sehr heiß wird und auch die Tiere ein wenig Schutz vor der Sonne suchen. Ein guter Augenblick, um selber zu Mittag zu essen und einen Sprung in den Pool zu machen. Nach der Pause fahren Sie noch einmal eine Schleife durch den Park und begeben sich auf die Pirsch. Am Abend schlafen Sie dann wieder in einem der Camps im Park.

    Ein beliebtes Fotomotiv - Elefant im Etosha

    Auge in Auge mit Elefanten im Etosha

    Tag 12 Auf Safari im Etosha Nationalpark

    Fahrtzeit: Solange, wie es Ihnen gefällt

    Nach dem Frühstück geht es für Sie wieder auf Safari. Sie haben noch einmal die Möglichkeit auf eigene Faust den Park zu erkunden. Sie werden überrascht sein wie viele verschiedene Wege Sie doch fahren können und vor allem wie schnell leider die Zeit dabei vergeht. In den Camps können Sie auch geführte Pirschfahrten vor Ort dazu buchen, wenn Sie das Auto einmal stehen lassen wollen oder eine Safari zum Sonnenuntergang machen möchten. Im Dunkeln dürfen nämlich nur geführte Safaris aus Sicherheitsgründen durchgeführt werden. Die Pirschfahrt zum Sonnenuntergang ist ein wirklicher Tipp. Die Landschaft leuchtet beeindruckend rot und eine Tierbeobachtung im Dunkeln ist ein außergewöhnliches Erlebnis. Sie übernachten ein letztes Mal in einem der Camps im Etosha.

    Sonnenuntergang genießen auf Ihrer Namibia Reise

    Sundowner bei Rundu

    Tag 13 Etosha – Rundu

    Fahrtzeit: ca. 4,5 Stunden, ca. 325 km

    Sobald Sie den Etosha hinter sich lassen, werden Sie spürbar weniger Touristen unterwegs treffen. Auf dem Weg in den Caprivi-Zipfel passieren Sie noch die kleinen Städtchen Tsumeb und Grootfontein. Hier können Sie noch einen kurzen Stopp machen zum Tanken. Anschließend folgen Sie der langen asphaltierten Straße, die Sie bis nach Rundu führen wird. Etwa 20 km östlich von Rundu liegt Ihr Campingplatz. Er befindet sich am Ufer des Okavango. Vom Zelt aus schauen Sie direkt über den Fluss. Am anderen Ufer liegt Angola. Wenn Sie rechtzeitig ankommen, können Sie eine Flussfahrt unternehmen, um Nilpferde zu suchen.

    Parken Sie Ihr Fahrzeug im Schatten unter Bäumen

    Schattiger Standort für Ihren Allradwagen

    Tag 14 Rundu – Popa Falls

    Fahrtzeit: ca. 2 Stunden, ca. 210km

    Nachdem Sie Rundu passiert haben, fahren Sie in den Caprivi. Der Caprivi ist das „feuchteste“ Gebiet Namibias. Die großen Flüsse sorgen für einen besonderen Kontrast zwischen trockener Wüste und grüner Landschaft. Aufgrund des vielen Wassers ist die Tier- und Vogelwelt hier sehr variabel. Vor allem große Elefantenherden gibt es im Überfluss, die allerdings durch dichtes Grün nicht immer zu sehen sind. Sie übernachten in Popa Falls, das Sie zu Beginn des Mittags erreichen. Dort lässt es sich am Flussufer wunderbar aushalten. Am Ende des Tages können Sie einen Blick auf die Popa Falls werfen. Erwarten Sie keine großen Wasserfälle, wie bei den Victoria Falls. Eigentlich sind es nur eine Reihe Stromschnellen im Fluss. Von Ihrem Campingplatz aus stehen verschiedene Wanderrouten zur Verfügung. Sie können auch Ihr Glück beim Angeln versuchen. Einen Angelschein kann man an der Camping-Rezeption problemlos erwerben. In den Monaten April – September müssen Sie hier die Uhren eine Stunde vorstellen.

    Elefanten beim Chobe Nationalpark

    Elefanten haben immer Vorfahrt

    Tag 15 Popa Falls – Kasane

    Fahrtzeit: ca. 6 Stunden, ca. 400 km

    Heute steht Ihnen ein langer Tag bevor. Sie fahren quer durch den Caprivi-Streifen. Der Weg ist befestigt, aber es gibt so viel zu sehen, dass wir Ihnen eine langsame Fahrweise empfehlen. Zusätzlich werden Sie noch vielen Menschen am Rande der Straße begegnen, die zwischen den umliegenden Dörfern hin und her laufen. Es ist auch keine Seltenheit, dass Kühe, Rinder oder Elefanten einfach mal die Straße überqueren. Am Ende des Caprivi passieren Sie die Grenze zu Botswana. Nach dem Erledigen der Formalitäten fahren Sie direkt weiter ein Stück durch den Chobe Nationalpark nach Kasane. Es gut möglich, dass Sie schon direkt nach der Grenze die ersten Elefanten zu Gesicht bekommen, denn hier ist mit etwa 20.000 Tieren die größte Elefantenpopulation der Welt zu Hause. Sie erreichen am Nachmittag Ihren Campinglatz. Es bleibt noch ein wenig Zeit für eine Erkundungstour durch Kasane

    Eisenbahnbrücke direkt unterhalb der Victoria Fälle

    Die Victoria Falls Bridge

    Tag 16 Kasane – Victoria Wasserfälle

    Fahrtzeit ca. 3 Stunden mit dem Boot und Minibus

    Weil es sehr teuer ist den Mietwagen mit über die Grenze nach Sambia zu nehmen, lassen Sie diesen auf dem Parkplatz Ihrer Unterkunft in Kasane stehen. Ein Transfer bringt Sie zur Fähre und anschließend setzen am afrikanischen Vierländereck über nach Sambia. Sie kaufen an der Grenze ein Visum für 50,- US$, die Sie in bar dabei haben sollten. Nach den Grenzformalitäten werden Sie in einer Stunde zum Städtchen Livingstone in Sambia gebracht. Gegen Mittag erreiche Sie Ihre Unterkunft, ein kleine gemütlich Lodge in herrlicher Natur gelegen. Den Nachmittag können Sie schon dazu nutzen mit einem Taxi für 10 US$ zu den Victoria Wasserfällen zu fahren. Wenn Sie möchten, können Sie auch einen Helikopterrundflug oder einen Flug mit einem Ultraleichtflugzeug bei Ihrer Lodge buchen, ein wirklich unvergessliches Erlebnis. Aus der Luft wird eindrucksvoll sichtbar, wie sich das Wasser bereits vor Millionen Jahren den Weg durch die Felsen geschliffen hat. Sie übernachten in einem Safarizelt mit echten Betten. Nach den Nächten in Ihrem Dachzelt eine angenehme Abwechslung.

    Safari einmal anders - Sunset Cruise Chobe NP

    Bootsafari auf dem Chobe River

    Tag 17 Victoria Wasserfälle – Kasane

    Fahrtzeit ca. 3 Stunden mit dem Boot und Minibus

    Nach Ihrem Aufenthalt in Livingstone werden Sie im Laufe des Morgens abgeholt. Sie fahren zurück zur Grenze und überqueren mit einem Boot den Fluss und kehren zurück nach Kasane auf denselben Campingplatz wie zuvor. Für den Nachmittag haben wir eine Bootssafari für Sie organisiert. Von Ihrer Unterkunft werden Sie zur Anlegestelle gebracht und Sie über den Chobe River und beobachten vom Boot aus die faszinierenden Tiere im Chobe Nationalpark. Sie kommen ganz nah an badende Elefanten, die durch ihren Rüssel schnorcheln oder träge Nilpferde, die faul im Wasser herumliegen, heran. Vom Boot aus werden Sie auch in den Genuss des Sonnenuntergangs kommen und hinter Ihnen versinkt die Sonne im Fluss und legt einen orangefarbenen Schleier über die Landschaft… Prost – auf einen unvergesslichen Urlaub!

    Nilpferde am Wasserloch im Chobe

    Nilpferde im Chobe Nationalpark

    Tag 18 Chobe Nationalpark

    Fahrtzeit ca. 2,5 Stunden, ca. 40 km

    Es ist wichtig, dass Sie heute erst einkaufen, bevor Sie Ihre Reise fortsetzen. In den kommenden Tagen sind Sie Selbstversorger. Jetzt beginnt Ihr wahres Busch-Abenteuer. Es gibt nur wenige befestigte Straßen im Chobe und je nach Witterungslage sind diese in sehr schlechtem Zustand. Sie fahren auch teilweise über reine Sandpisten. Jetzt wissen Sie warum Sie ein Allradfahrzeug während Ihrer Rundreise brauchen. Ihr Campingplatz, auf dem Sie heute Abend Ihr Zelt aufbauen, grenzt direkt an den Fluss. Seien Sie nicht überrascht, wenn Sie nachts Tierlaute oder Geraschel hören, Sie befinden sich mitten in der Wildnis. Und das macht auch den Reiz aus, denn eine Reise durch Botswana soll ja auch kein Alltag sein. Sie sollten darauf achten, dass Sie Ihre Lebensmittel gut verstauen. Schließlich wollen Sie nach dem Aufwachen keine Überraschungen erleben und einen Pavian mit Ihrem Frühstück auf und davon rennen sehen.

    Elefanten im Chobe Nationalpark

    Es ist ein Erlebnis, Elefanten aus nächster Nähe zu beobachten

    Tag 19 Chobe Nationalpark

    Fahrtzeit ca. 6 Stunden, ca. 260 km

    Früh morgens können Sie große Gruppen Elefanten sehen, die sich im Fluss vergnügen. Ein faszinierendes Ereignis, diese Tiere aus nächster Nähe erleben zu dürfen. Halten Sie Ihre Kamera bereit, Sie werden sicher einige schöne Motive finden. Heute haben Sie einen ganzen Tag Zeit, den Chobe zu erkunden und die verschiedenen Tierarten zu entdecken, die hier leben. Mit einer detaillierten Karte können Sie problemlos selber Ihre Route bestimmen. Bestandteil des Parks ist Savuti, ein getrocknetes Marschland, das sich in eine ausgedehnte Graslandschaft verwandelt hat. Sie finden hier viele Zebras, Gnus und Büffel, die die Gegend als Lebensraum ausgewählt haben. Im Laufe der Jahre hat sich auch eine große Anzahl Löwen in diesem Gebiet heimisch gemacht. Auch heute Nacht schlafen Sie mit den unterschiedlichsten Tiergeräuschen im Hintergrund unterm Sternenhimmel ein.

    Ihr Guide kennt den Moremi wie seine Westentasche

    Safari im Moremi Nationalpark

    Tag 20 Moremi Nationalpark

    Fahrtzeit ca. 7 Stunden, ca. 215 km

    Sie verlassen den Chobe-Park und fahren direkt zu einem der nächsten Nationalparks in Botswana. Es führt eine schöne Route zum Moremi-Park, die allerdings aus schwerem Sand besteht. Sie sollten Ihre Hände gut am Steuer halten. Von einem befestigten Wegenetz kann hier kaum die Rede sein. Stattdessen fahren Sie über sehr sandige Pisten. Glücklicherweise sind Sie mit Ihrem Wagen bereits vertraut und werden die Route ohne Schwierigkeiten zurücklegen. Sie übernachten auf einem einfachen Campingplatz. Ihren Platz erkennen Sie an einer Nummer an einem Baum. Abends machen Sie ein Lagerfeuer und genießen ein Getränk aus Ihrer Kühlbox. Erheben Sie Ihr Glas auf den letzten Abend im Busch. Morgen geht es wieder in bewohnte Regionen.

    Mokorofahrt auf dem Okavango Delta

    Mit dem Mokoro durch das Schilf

    Tag 21 und 22 Moremi Nationalpark – Okavango Delta

    Fahrtzeit ca. 4 Stunden, ca. 180 km

    Über das Südgate des Moremi Nationalpark verlassen Sie den Park und fahren zurück in bewohnte Gegenden. Unterwegs erhaschen Sie bereits einen Hinweis auf das Süßwasser von Afrikas berühmtestem Naturgebiet, dem Okavango Delta. Ein unglaubliches Netz aus kleinen und großen Wasserwegen, das sich über hunderte Kilometer erstreckt. Es ist der Lebensraum einer enormen Artenvielfalt der afrikanischen Wildnis. Hier können Sie von brüllenden Löwen und posaunenden Elefanten bis hin zu bunten Fröschen und knurrenden Nilpferden einige wilde Tiere in ihrer natürlichen Umgebung sehen. Möchten Sie die Umgebung erkunden, können Sie mit einem kleinen Sportflugzeug einen Rundflug über das Delta machen. Die Perspektive aus der Luft ist ein besonderes Erlebnis. Steigen Sie lieber nicht in die Lüfte, können Sie auch mit einem sogenannten Mokoro, einem Einbaum, eine Kanutour durchs Delta machen. Sie übernachten auf einem Campingplatz, wo Sie eine warme Dusche nehmen oder einen Sprung in den Pool machen können.

    Botswana Mietwagen Reise

    Unterwegs in Botswana

    Tag 23 Okavango Delta – Ghanzi

    Fahrtzeit ca. 4 Stunden, ca. 275 km

    Möchten Sie am Morgen noch eine Aktivität unternehmen, bleibt Ihnen dafür genügend Zeit. Von Maun aus sind Sie etwa vier Stunden bis Ghanzi unterwegs. Daher können Sie am Vormittag noch etwas Zeit in Maun verbringen. Ghanzi ist die Region des San Volkes, die ersten Bewohner des südlichen Afrikas. Der Ort ist nicht besonders interessant, aber weil die Distanz von Maun nach Windhoek nicht in einer Tour zu meistern ist, verbringen Sie hier eine Nacht auf einem einfachen Campingplatz.

     

    Grenzübertritt von Botswana nach Namibia

    Die letzte Grenzüberquerung Ihrer Namibia-Botswana-Reise

    Tag 24 Ghanzi – Windhoek

    Fahrtzeit ca. 6 Stunden, ca. 470 km

    Heute steht die letzte Grenzüberquerung auf dem Programm. Nach dem Frühstück reisen Sie zur Grenze von Namibia. Links und rechts erblicken Sie traditionelle Dörfer, die aus Lehm- oder Strohhütten bestehen. Kühe überqueren die Straße und die Ziegen finden genau den Grashalm neben dem Straßenasphalt am leckersten. Achten Sie also gut auf Ihre Geschwindigkeit. Sie fahren innerhalb von vier Stunden zur Grenze, wo Sie Ihren Reisepass mit noch mehr Stempeln dekorieren. Zwischen April – September müssen Sie Ihre Uhren wieder eine Stunde zurückstellen. Die Route nach Windhoek ist angenehm: die Straßen sind gut und die Beschilderung ist deutlich. In Windhoek übernachten Sie noch einmal in einem kleinen Guesthouse in zentraler Lage. Den Nachmittag können Sie dazu nutzen die Stellen von Windhoek zu entdecken, die Sie zu Beginn Ihrer Reise verpasst haben.

    Rückflug ab Windhoek, Namibia

    Abreise von Windhoek

    Tag 25 und 26 Windhoek – Europa

    Heute wird es Zeit für den Rückflug. Ihr Abschied von Namibia steht bevor. Da sich das Mietwagendepot direkt am Flughafen befindet, geben Sie Ihren Mietwagen einfach dort ab. Die meisten Flüge starten am Mittag und Sie kommen am nächsten Morgen in Europa an. Wir sind sehr gespannt auf Ihre Erlebnisse und freuen uns immer über eine E-Mail.

    Natürlich können Sie Rundreise durch Namibia und Botswana nach Ihren eigenen Wünschen verlängern oder anpassen. Geben Sie uns einfach Bescheid, wir beraten Sie gerne. Schicken Sie uns dazu einfach eine Mail an info@erlebe-namibia.de oder rufen Sie uns an unter: + 49 (0) 2151 3880 128.