Meine Reise

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    Verantwortliches Reisen – Nachhaltigkeit 2.0

    Reisen mit Verantwortung

    Die Vielfalt der Kulturen und die vielen Facetten der Natur und Tierwelt sind es, die uns täglich neu begeistern. Eine nachhaltige Entwicklung bedeutet uns viel und als Reiseveranstalter sehen wir uns in der Pflicht, Verantwortung in diesem Bereich zu übernehmen. Wir kompensieren den CO2-Gehalt der über uns gebuchten Flüge und Landpakete und investieren in verschiedene Klimaprojekte.

    So können Sie Nachhaltigkeit & Tierschutz erleben

    Für Namibia haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Hier haben Sie die Möglichkeit, am Leben der Ovambo teilzunehmen und einen Tag im Dorf mitzuarbeiten. Die Gemeinschaft lebt abgelegen nördlich vom Etosha Nationalpark und freut sich über jede Unterstützung bei der täglichen, meist sehr naturverbundenen Arbeit. Die Männer hüten das Vieh, die Frauen flechten Körbe oder stellen Maisbrei her. Übernachten werden Sie in einem kleinen Rondavel direkt neben der Siedlung.

    Was wir jetzt bereits machen

    10 Tipps zum nachhaltigeren Reisen

    Sie fragen sich, wie Sie beim Reisen etwas Gutes für Tiere, Natur und lokale Bevölkerung tun können? Mit unseren Tipps geben wir Ihnen ein paar Beispiele, die Sie auf jeder Reise anwenden können:

    Wo können Sie unterstützen?

    Hilfsprojekt in Afrika: Amani Kinderdorf

    Viele Menschen sind auf die Hilfe anderer angewiesen und die Armut ist bei großen Teilen der afrikanischen Bevölkerung unverändert – vor allem Kinder sind betroffen. Darum unterstützen wir seit 2008 die Amani Kinderdörfer in Tansania. Im Kinderdorf bei Kilolo werden zur Zeit 98 Kinder von Mama Erica und weiteren Hausmüttern betreut. Ein zweites Kinderdorf in Kitwiru ist 2014 fertiggestellt worden. Hier leben heute bereits 65 Kinder, die unter anderem von Mama Lucy liebevoll betreut werden. Einige Kinder haben bereits ihre Ausbildung zur Näherin erfolgreich abgeschlossen, anderen konnte eine besondere Schulbildung ermöglicht werden. Toll zu sehen, was in den Letzten Jahren dort alles auf die Beine gestellt werden konnte. Über das Buchungsformular bieten wir Ihnen die Möglichkeit, dieses Projekt mit einer Spende zu unterstützen.

    Amani bedeutet Frieden

    …auf Suaheli. Und das ist auch eines der Leitmotive des Vereins, der sich um Waisenkinder im Süden Tansanias kümmert. Hier sind mittlerweile zwei Kinderdörfer entstanden, die unter tansanischer Leitung stehen.
    Das Dorf in Kilolo liegt auf 1900 Meter Höhe und besteht aus mehreren Kinderhäusern. Jeweils eine Hausmutter und ihre Helferin bilden mit etwa zwölf Kindern eine Familie. Der Arbeitstag der Hausmütter ist lang und findet meist ohne elektrische Küchengeräte statt. Die älteren Kinder gehen jeden Tag zu Fuß in die 45 Minuten entfernt gelegene Schule. Die jüngeren Kinder gehen in den dorfeigenen Kindergarten. Nach der Schule bzw. dem Kindergarten helfen die Kinder, wie in Afrika üblich, bei den Hausarbeiten oder bei anderen Arbeiten im Kinderdorf mit, zum Beispiel bei der Maisernte. Danach ist immer noch viel Zeit zum Spielen und es herrscht eine freundliche und entspannte Atmosphäre im Dorf.

    Hilfe zur Selbsthilfe

    2012 konnte aus Spendengeldern ein neuer Traktor angeschafft werden, der die Arbeit auf den Feldern sehr erleichtert und mit dessen Hilfe ein höherer Ertrag geerntet werden kann. Es wurden Obstbäume und Bananenstauden gepflanzt und die Selbstversorgung mit Gemüse und Mais ist für alle Dorfbewohner gesichert.
    Um Kilolo mit Strom zu versorgen, ist an einem etwa zwei Kilometer entfernten Fluss ein altes Wasserkraftwerk instand gesetzt worden. Strommasten wurden errichtet und nun liefert es wieder Strom, was die Versorgung sichert. Die dorfeigene Schreinerei konnte unter der Leitung eines tansanischen Schreiners und eines deutschen Freiwilligen (mit abgeschlossener Schreinerlehre) in Betrieb genommen werden. Sie erledigt sowohl Arbeiten, die in den Kinderdörfern anfallen, als auch Aufträge von außen und trägt damit zum Einkommen des Kinderdorfes bei.

    Strom und Wasser – nicht selbstverständlich

    Das zweite Dorf in Kitwiru ist mit 1500 m nicht ganz so hoch gelegen. Dank tatkräftiger Unterstützung vieler Freiwilliger konnte der Bau 2014 fertiggestellt werden. Die sechs Kinderhäuser sind bezogen, Mama Lucy und ihre Helferinnen sorgen auch hier mit viel Liebe für eine entspannte Atmosphäre. 2015 ist der Anschluss an das öffentliche Stromnetz erfolgt und die weitere Erschließung des großen Grundstückes in Angriff genommen worden. Und wenn die Bäume und Sträucher erst etwas größer geworden sind, gibt es auch ein schattiges Plätzchen für jeden. Die momentan 65 Kinder sind zwischen drei und 19 Jahren und gehen ebenfalls in die Schule bzw. in den Kindergarten. Auch sie unterstützen die Hausmütter bei der Arbeit – aber Zeit zum Spielen gibt es auch hier genug.

    Wie können Sie spenden?

    Jeder erlebe-fernreisen-Kunde kann selbst entscheiden, ob er neben seiner Buchung auch die Arbeit von Amani Kinderdorf e.V. unterstützen möchte. Es ist ein Betrag in Höhe von zwölf Euro pro Buchung festgesetzt. Das macht sowohl unseren als auch Ihren Aufwand deutlich geringer. Es ist aber auch möglich, diesen Betrag zu ändern. Bitte geben Sie dann die gewünschte Spendenhöhe im Kommentarfeld auf dem Buchungsformular ein. Wir übernehmen dann alle weiteren Schritte und damit die Garantie, dass das Geld auch wirklich in Kilolo ankommt.
    Amani Kinderdorf e.V. hat auch eine eigene Homepage, auf der Sie noch viele weitere Informationen über das Projekt, den Verein und die Arbeit vor Ort nachlesen können: Amani Kinderdorf e.V.

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    Junger Verein setzt sich ein

    Wir waren von dem Engagement des Vereins „Tangeni Shilongo Namibia e. V.“ sofort begeistert. Er hat sich die Förderung von Kinder-, Jugend- und Familienhilfe zum Ziel gesetzt. Die NGO ist gemeinnützig tätig und es gehört zur Vereins-Philosophie, dass alle Gelder direkt vor Ort den Kindern zu Gute kommen. Das School Project & Community Centre, in dem der Verein u.a. tätig ist, befindet sich auf sandigem Boden der Wüste Namib. Genauer gesagt in der Wohnsiedlung der Democratic Resettlement Community (DRC), einem Slumviertel Swakopmunds in Namibia. Dieses Projekt dient der gesamten Gemeinde, konzentriert sich jedoch hauptsächlich auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen. Hier ist ein richtiger Spielplatz entstanden, der einzige im gesamten Viertel. Die Begeisterung ist riesig und wir freuen uns, einen kleinen Teil dazu beigetragen zu haben. Lesen Sie unser Interview mit Volkan Sazli, dem erste Vorsitzenden des Vereins, über den Einsatz in Namibia.