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    Die Geschichte Namibias

    Die deutsche Kolonialzeit

    Ende des 19. Jahrhunderts entschied sich der Bremer Kaufmann Adolph Lüderitz in Namibia Land zu kaufen. Er schickte seinen Begleiter Heinrich Vogelsang voraus, damit er dem Volk der Nama, Land abkaufen sollte. Durch geschickte Verhandlungen mit den Einheimischen nahm er größere Landabschnitte ein, als gedacht. Die Region lag rund um die Bucht Angra Pequena, welche die heutige Lüderitz bucht ist. Er erhoffte sich dort Bodenschätze gewinnen zu können. Der erworbene Landabschnitt diente später der deutschen Kolonialherrschaft. Auf der Berliner Konferenz (Ende 1884) verteilten die europäischen Großmächte die Einflussgebiete in Afrika. Südwestafrika wurde unter den Schutz des Deutschen Reiches gestellt.

    Die Unabhängigkeit Namibias

    Die erste freie Wahl in Namibia fand im November 1989 statt. Mit der Verabschiedung der Verfassung am 21. März 1990 war die Unabhängigkeit erreicht. Namibia unterlag circa 105 Jahre der Fremdherrschaft.  Der erste Präsident der unabhängigen Republik Namibia wurde Sam Nujoma, der vom Uno-Generalsekretär Javier Péres de Cuéllar vereidigt wurde. Namibia wurde unverzüglich mit in die Uno aufgenommen und war somit das 160 Mitglied.