Namibia Rundreise: Bootsfahrt

Namibia Rundreise: Wüstendünen, durstige Löwen und Einbaumtour 

Kombination von Individual- und Gruppenreise - 23 Tage

Unsere vollständigste drei-wöchige Nambia Rundreise, die alle Höhepunkte von Namibia, Botswana und Sambia kombiniert. Sie machen zwei Wochen mit Ihrem eigenen Mietwagen eine Namibia Rundreise und folgen der Route unserer Go Namibia Rundreise, bei der Sie alle 'Highlights' erleben.

In Botswana und Sambia machen Sie in einer internationalen Gruppe eine 8-tägige Camping-Safari. Sie reisen durch die Kalahari Wüste zu einem der faszinierendsten Orte der Erde, dem Okavango Delta. Hier fahren Sie in einem ausgehöhlten Baumstamm, unter Begleitung von erfahrenen Guides, tiefer in den Busch hinein, wobei Sie nach wilden Tieren Ausschau halten. Anschließend reisen Sie weiter zu den Elefanten im Chobe Nationalpark und über die riesigen Victoria Falls zurück nach Windhoek.
Reisedauer 23 Tage/22 Nächte
Start täglich
Übernachtungen 12 Nächte im Doppelzimmer in gemütlichen Guesthouses, schönen Desert Lodges oder stimmungsvollen Safari Bungalows, 1 Nacht in einem Canvas Zelt unter den Sternen, 7 Nächte in Kuppelzelt und 2 Nächte im Flugzeug.
siehe Join-In Informationen;
siehe Informationen zu den Unterkünften während der Selbstfahrertour

Reisekosten € 2635,- p.P. bei 2 Personen (23 Tage)
€ 2850,- p.P. bei 2 Personen (26 Tage, inklusive Rückreise nach Windhoek auf dem Landweg)
Inklusive Individueller Teil der Reise: Übernachtungen mit Frühstück, Mietwagen Typ B (Standard Cover), Transfers vom und zum Flughafen, Informationspaket und ausführliche Wegbeschreibung (erhalten Sie vor Ort), 3-stündiger Game Drive im Damaraland, eine geführte Wanderung mit Übernachtung in der Wüste inkl. Verpflegung

Join in Teil: Transport,i.d.R. drei Mahlzeiten pro Tag, Campingkosten, Campingausrüstung (geräumige Canvas Kuppelzelte, Matte, Campingstuhl und Essgeschirr), Eintrittsgebühren Nationalparks, professioneller Englisch sprechender Guide und 'Camp Assistent'
Transport Mietwagen (weitere Infos)
Exklusive Andere Mahlzeiten, Eintritt Nationalparks beim individuellen Teil der Reise (ca. € 20,- p. P.), Visum Sambia

Namibia Rundreise - Programm

Tag 1 und 2 Flug Deutschland - Windhoek, Aufenthalt in Windhoek

Tag 1: Meistens fliegen Sie am Nachmittag oder Abend von Deutschland und starten Ihre Namibia Rundreise. Sie fliegen dann nachts und landen am nächsten Morgen auf dem internationalen Flughafen von Windhoek, der Hauptstadt. Je nachdem, ob Sie einen Direktflug nehmen oder umsteigen müssen, dauert der Flug etwa 10 bis 11 Stunden.

Tag 2: Nach der Ankunft werden Sie von einem unserer Fahrer willkommen geheißen. Der Transfer zum Zentrum dauert etwa eine Dreiviertelstunde und Sie werden bei unserem Guesthouse im Zentrum abgesetzt, wo Sie sich von dem langen Flug erholen. Die stimmungsvollen Zimmer sind geräumig und mit TV, Safe, Kaffeemaschine und Wasserkocher ausgestattet. Es gibt auch einen herrlich erfrischenden Swimming-Pool. Das Guesthouse selber hat kein Restaurant, aber in der direkten Umgebung gibt es einige. Das Frühstück am nächsten Morgen ist natürlich im Preis inbegriffen.

Je nachdem, um welche Zeit Sie ankommen, werden Sie entweder heute oder Morgen früh von unserem lokalen Partner begrüßt. Sie (oder er) übergibt Ihnen das Informationspaket mit praktischen Informationen, nützlichen Tipps und natürlich den Wegbeschreibungen. Sie besprechen die Route zusammen und Sie haben die Möglichkeit noch eventuelle Fragen zu stellen. Falls auf Ihrer Namibia Rundreise etwas passieren sollte und Sie Unterstützung nötig haben oder etwas fragen möchten: In dem Informationspaket stehen die Kontaktangaben unseres Partners vor Ort, der rund um die Uhr erreichbar ist.

Namibia Rundreise: Entspannen in Windhoek
Die Weite Namibias

Tag 3 Windhoek - Sossusvlei

Fahrzeit: circa 5 Stunden, Tagesentfernung 340 Kilometer

Am Morgen werden Sie von einem Mitarbeiter der Mietwagengesellschaft abgeholt. Sie gehen zusammen zur Mietstation, wo Sie den Mietvertrag unterzeichnen und die Schlüssel erhalten. Sie erhalten auch eine kurze Erklärung zum Auto (das Steuer ist schließlich links) und einige praktische Tipps für das Fahren auf den vielen Schotterwegen in Namibia.

Heute sind Sie eine ganze Weile unterwegs, nehmen Sie auf jeden Fall genug zu trinken mit. Das einzige nennenswerte Städtchen unterwegs ist Rehoboth, an dem Sie bereits nach neunzig Kilometern vorbeikommen. Dafür bekommen Sie heute einen guten Eindruck von der Weite Namibias und mit ein bisschen Glück entdecken Sie einen Klippspringer, die kleine zierliche afrikanische Antilope. Am Nachmittag erreichen Sie unsere kleinen Wüstenchalets in schöner Lage (siehe Fotos unten), wo Sie auch abendessen (exklusive). Gehen Sie früh schlafen, denn am frühen Morgen nach dem Sonnenaufgang sind die Dünen am schönsten.

Tag 4 Sossusvlei

Fahrzeit: circa 1 Stunde, Tagesentfernung 100 Kilometer

Abgesehen von einigen sündhaft teuren Lodges liegen alle Unterkünfte (worunter auch unsere Chalets) in einem Umkreis von ca. 60 Kilometern um Sesriem, dem offiziellen Zugangstor zum Sossusvlei. Von Sesriem aus sind es dann noch etwa vierzig Kilometer nach Deadvlei, dem Herzen des Sossusvlei. Wenn Sie das Sossusvlei von seiner allerschönsten Seite erleben möchten, sorgen Sie dafür, dass Sie vor Sonnenaufgang beim Tor von Sesriem sind. Sobald die Sonne erwacht, öffnet sich das Tor und Sie fahren über eine kerzengerade Straße durch das Sossuvlei. An beiden Seiten tauchen die riesigen Sanddünen auf. Manche sind hunderte Meter hoch, wie die Düne 45, die Sie auch besteigen wenn Sie möchten. Mit dem lockeren Sand ist das ganz schön anstrengend, aber die Aussicht ist umwerfend.

Mitten zwischen den riesigen Dünen, mit einer verirrten Fettpflanze hier und da, liegen die weißen Kalkebenen von Deadvlei. Hier stehen bizarr geformte Bäume, die schon seit 900 Jahren tot aber wegen des trockenen Klimas völlig intakt geblieben sind. Sie erreichen das Deadvlei nur mit einem Allradwagen. Es gibt einen Parkplatz, von dem ein Shuttleservice abfährt (circa € 10,- pro Person pro Fahrt). Wir empfehlen Ihnen, den Hinweg zu Fuß zurückzulegen (etwa vier Kilometer) und auf dem Rückweg, wenn die Temperatur beträchtlich gestiegen ist, den Shuttle Service zurück zu nehmen. Die Wanderung nach Deadvlei lohnt sich. Sie wandern durch die höchsten Sanddünen der Welt, die sich unter Einfluss des Windes ständig verändern. Die organischen Formen und Schatten bilden eine surrealistische Landschaft. Sie haben auch gute Chancen, eine Kudu oder Klippspringer Antilope zu entdecken, die sich an die rauen Lebensbedingungen angepasst haben.
Sossusvlei
Sossusvlei

Man kann wirklich stundenlang durch das Deadvlei streifen. Es lässt sich schwer erklären, aber es gibt nur wenige Orte auf der Erde, an denen man wirklich das Gefühl hat, durch eine Ansichtskarte zu gehen. Jeder, der das Sossusvlei und das Deadvlei schon einmal besucht hat, wird von diesem besonderen Ort berührt. Daher darf dieser Baustein eigentlich bei Ihrer Namibiareise nicht fehlen. Nehmen Sie auf jeden Fall genug Wasser mit, vor allem wenn Sie eine Wanderung nach Deadvlei machen. Ab elf, zwölf Uhr steigt die Temperatur stark an, bis auf vierzig oder manchmal sogar fünfzig Grad, dann sollten Sie schon zurück bei Ihrem Auto sein. Sie sind dann noch etwa eine bis anderthalb Stunden zu unserem Guesthouse bei Solitaire nördlich des Sossuvlei unterwegs.

Sie übernachten am ersten Tag in einem Wüstenchalet südlich des Sossusvlei und heute in unserem gemütlichen Guesthouse bei Solitaire nördlich des Sossuvlei. Wir haben uns hierfür entschieden, weil es in der Hochsaison oft schwierig ist 2 Nächte in der gleichen Unterkunft zu buchen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Fahrt nach Swakopmund (am 3. Tag) viel kürzer wird, sodass Sie alles in Ruhe angehen. Wir buchen kleinere Lodges, oft mit weniger als zehn Zimmern. In Zeiten, in denen das Gebiet rege besucht wird, ist es möglich, dass Sie vielleicht auch zwei Nächte in der gleichen Unterkunft verbringen.

Tag 5 Sossusvlei - Swakopmund

(Fahrzeit: circa 5,5 Stunden, Tagesentfernung: 350 km)

Essen Sie beim Frühstück nicht zuviel... Nach dem Auschecken empfehlen wir Ihnen, bei der Tankstelle zu halten (es gibt nur eine, Sie werden sie nicht verpassen…). Der Eigentümer Moose backt hier täglich frischen Apfelkuchen (köstlich!). Eine amüsante Geschichte: Ein niederländischer Regisseur (Ton van der Lee u. a. Rock 'n Roll Junkie) lässt das hektische westliche Leben hinter sich und reist nach Afrika. Bei dieser Tankstelle bleibt er einige Zeit hängen, baut hier zusammen mit Moose eine Lodge und backt seinen ersten Apfelkuchen. Von Solitaire aus reisen Sie durch “the middle of nowhere“ zum Küstenort Swakopmund. Unterwegs haben Sie den Eindruck, sich auf dem Mond zu befinden. Die erste Stadt an der Sie vorbeikommen ist Walvis Bay, es lohnt sich hier zu halten. In der natürlichen Lagune vor der Stadt gibt es hunderte Flamingos und Pelikane.
Solitaire
Swakopmund

Von Walvis Bay aus sind Sie noch eine halbe Stunde nach Swakopmund unterwegs, wo die deutschen Einflüsse immer noch gut sichtbar sind. Sie können hier essen oder bummeln gehen, in einem Straßencafé einkehren oder über den Strand schlendern. Für viele Reisende ist es auch ein Zwischenstopp zwischen dem Sossusvlei im Süden und dem Etosha Nationalpark im Norden. Sie verbringen hier zwei Nächte. Sowohl, um nicht allzu gehetzt zu reisen, als auch um einzukaufen und Geld abzuheben. Während dem Rest Ihrer Reise ist das nur sehr beschränkt möglich. Das Klima in Swakopmund ist meist das ganze Jahr über angenehm, allerdings erleben Sie in Swakopmund an einem Tag vier Jahreszeiten: Nebel und Kälte am Morgen, starke Sonne und knallblauer Himmel zur Mittagszeit, eine Wüstenbrise am Nachmittag und ein kühler Abend. Nehmen Sie am besten immer einen Tagesrucksack mit einem warmen Pullover und Sonnenschutzcreme mit.

Swakopmund ist auch eher ein Küstenort als ein Badeort. Vielleicht sind dort einige mutige Schwimmer, doch das Wasser ist nicht angenehm warm, wie man in Afrika vielleicht erwarten würde. Aber in Swakopmund gibt es genug zu erleben (siehe Tag 4). Sie werden hier in einem einfachen, jedoch zentral gelegenen Guesthouse untergebracht. Hier kommen auch viele so genannte Overlanders vorbei, die in einem Safaritruck durch Afrika reisen, es ist also immer was los... Die Zimmer und das Frühstück sind ausgezeichnet und ansonsten haben Sie in Swakopmund eigentlich nichts nötig, weil Sie meist den ganzen Tag unterwegs sind. Wenn Sie lieber doch etwas komfortabler oder luxuriöser übernachten möchten, ist es auch möglich eine Bed & Breakfast Unterkunft für Sie buchen. Aber nochmals, unser Guesthouse (siehe Fotos unten) ist 'great value for money'.

Tag 6 Swakopmund

Diesen Tag gestalten Sie frei. Es ist natürlich auch angenehm, heute einmal nicht die Sachen einpacken und weiterreisen zu müssen. Swakopmund ist die aktivste Stadt Namibias. Sportliebhaber können sich auf den Dünen hinter der Stadt austoben. Hier können Sie sandsurfen, quadbiken und paragliden. Echte Draufgänger machen einen (Tandem) Fallschirmsprung über den orangen Sanddünen. Wenn Sie lieber alles in Ruhe angehen, sind eine Tasse Kaffee mit Zeitung auf einer der Terrassen, eine Delphintour am Nachmittag oder ein Besuch des Town Ships auch gute Alternativen.

Wenn Sie uns fragen, ist die Kombination einer sportlichen Aktivität und einer Living Desert Tour die ideale Art, den Tag zu verbringen. Diese Tour buchen Sie selber vor Ort. Auf diesem Wüstentrip fahren Sie zusammen mit einem Guide in einem Allradwagen in die Wüste und lernen die Flora und Fauna kennen, die sich auf besondere Art an die rauen Lebensbedingungen in der Wüste angepasst hat. Dieser Trip ist bestimmt nicht nur für Biologen, sondern für alle geeignet, die etwas mehr als nur den schönen Sand sehen möchten. Abends genießen Sie in einem der vielen Restaurants eine herrliche Mahlzeit. Unten auf dieser Seite finden Sie auch viele Tipps.
cape cross
Cape Cross

Tag 7 Swakopmund - Cape Cross - Palmwag

(Fahrzeit: 6,5 Stunden, Tagesentfernung circa 450 Kilometer)

Heute sollten Sie nicht allzu spät aufstehen, denn Sie sind immerhin 450 Kilometer untwerwegs. Sie verlassen Swakopmund und reisen durch eine öde Mondlandschaft an der Küste entlang zu der Seehundkolonie von Cape Cross. Wenn Sie hier beim Parkplatz aussteigen, strömt Ihnen ein penetranter Geruch entgegen, der immer stärker wird je mehr Sie sich der Küste nähern. Dann werden Sie Ihren Augen kaum trauen: Tausende Robben dicht beieinander, die laut bellend und knurrend die Sonne genießen oder ins kalte Wasser tauchen. In manchen Jahreszeiten halten sich hier bis zu 200.000 Seehunde auf.

Sie reisen weiter an der berühmten und in der Vergangenheit berüchtigten Skeleton Coast entlang. An dieser launenhaften Küste liegen zahlreiche Wracke mit Namen wie 'Henrietta', 'Montrose' und 'Winston'. Insbesondere bei Nebel herrscht hier eine mysteriöse Atmosphäre. Nachdem Sie die Schiffswracke gesehen haben geht es weiter in den Norden Namibias, Damaraland, wo Sie am Nachmittag ankommen. Die stimmungsvolle Lodge, in der Sie übernachten, liegt in schöner Lage in einer kleinen Oase mit Palmen inmitten der wilden und weiten Landschaft (siehe Fotos unten).

Tag 8 Palmwag - Damaraland

Nach einem guten Frühstück in der Lodge brechen Sie mit dem Guide zu unserem Discover Damaraland Drive auf (inklusive). Sie gehen in einem Jeep auf die Suche nach dem Wüstenelefanten. Ein besonderes Tier, das an keinem anderen Ort der Erde vorkommt, und über das viele mysteriöse Geschichten erzählt werden. Es sieht auch wirklich so aus, als ob sie viel längere Beine als 'normale' Elefanten haben und durch das karge Essen in der Wüste sind sie auch viel dünner. Ob Sie sie sehen werden hängt übrigens auch stark von der Jahreszeit und der Trockenheit ab. In der Trockensaison von Mai bis einschl. September kommen sie manchmal sogar zur Lodge, um ihren Durst im Swimming-Pool zu stillen und Sie werden sie meistens zu sehen bekommen. Von November bis einschl. März ist es oft schwieriger, weil sie sich dann auf ein größeres Gebiet verteilen. Eine Garantie dafür, dass Sie diese prächtigen Tiere erleben werden, können wir Ihnen nicht geben, aber dass Sie eines der schönsten Gebiete Namibias bereisen werden, das versprechen wir Ihnen.

Unterwegs begegnen Sie auch anderen Bewohnern Afrikas, wie Springböcken, Straußen, Giraffen und bunten Vögeln. Wenn die Sonne hoch am Himmel steht fahren Sie zurück zur Lodge für den Lunch (exklusive). Vielleicht springen Sie in den erfrischenden Swimming-Pool oder Sie relaxen in einem komfortablen Liegestuhl. Für den Rest des Tages (und die Nacht) steht etwas ganz besonderes auf dem Programm. Zusammen mit dem Guide gehen Sie zu Fuß zum Herz von Damaraland. Eine herrliche Wanderung (ca. 3 Stunden), die quer durch dieses ursprüngliche und verlassene Gebiet führt. Zu allen Seiten haben Sie herrliche Weitblicke mit wilden Felsformationen, ausgetrockneten Flussbetten und ab und zu ein wenig Gras oder eine der typischen Akazien. Hier haben wir ein kleines Lager aufgebaut mit geräumigen, komfortablen Canvas Zelten und schlichten Einrichtungen. Heute Abend erleben Sie unter einem strahlenden Sternenhimmel beim knisternden Lagerfeuer das wirkliche Afrika. Natürlich wird auch für eine typische Buschmahlzeit gesorgt. Eine unvergessliche Erfahrung, die wir gerne mit Ihnen teilen.

woestijnolifant
Wüstenelefant

Tag 9 Palmwag - Kamanjab

(Fahrzeit: circa 2 1/2 Stunden , Tagesentfernung 150 Kilometer)

Nach dem Frühstück wandern Sie zusammen mit Ihrem Guide zurück zur Lodge und verlassen Palmwag. Sie reisen etwa 2 1/2 Stunden zum Städtchen Kamanjab. Von hier auch nehmen Sie einen kleinen Schotterweg, bis Sie zu dem kleinen Guesthouse der freundlichen Eigentümer Andrea und Volker kommen. Es hat nur zehn Zimmer, einen Swimming-Pool und ist eine kleine Oase in dieser sehr trockenen Umgebung. Nachdem Sie die Koffer ins Zimmer gestellt haben, erzählen Andrea und Volker Ihnen gerne mehr über das stolze Wüstenvolk und warum eine Himba Familie sich dafür entschieden hat, hier zu wohnen. Danach besuchen Sie die Familie, die Sie bereits erwartet und freundlich begrüßt. Die Himba, mit ihrer ockerroten Haut und ihren von Ziegenfett steifen Haaren, geben Ihnen einen Einblick in ihr tägliches Leben. Stolz zeigen Sie Ihnen die Viehweide, die Häuser und ihre Tiere. Die Frauen verkaufen auch selbstgemachte Souvenirs. Sie bleiben so lange wie Sie möchten und abends im Guesthouse essen (exklusive).

Bei dieser Namibia Rundreise verbringen Sie programmgemäß eine Nacht in unserer Damaraland Lodge und eine in unserem Lager, wonach Sie bei den Himba bei Kamanjab vorbeischauen und weiter zum Etosha Nationalpark fahren. Wenn Sie etwas mehr Zeit haben, können Sie auch länger in Damaraland bleiben, unserer Meinung nach ist es (neben dem Sossusvlei) eines der schönsten Gebiete  Namibias. Sie verbringen dann eine zusätzliche Nacht in der Palmwag Lodge oder verlängern mit dem Baustein Damaraland Rhinotrekking Ihren Aufenthalt hier.

Tag 10 Kamanjab - Etosha

(Fahrzeit: circa 4,5 Stunden, Tagesentfernung 260 Kilometer)

Wir empfehlen Ihnen, heute früh abzufahren, sodass Sie den ganzen Tag im Etosha Nationalpark verbringen. Reisen Sie entweder über Schotterwege duch den Busch oder die Autobahn über Outjo. Beim Eingangstor von Etosha, dem Anderson Gate, erhalten Sie Ihre Eintrittskarte. Danach fahren Sie weiter zum ersten Camp, wo Sie den Eintritt zahlen (circa € 5,- p. P. pro Tag und € 3,- pro Tag für das Auto). Am besten kaufen Sie hier gleich eine Karte des Parks, sodass Sie sich leicht zurechtfinden. Bei der Rezeption hängt auch eine praktische Karte an der Wand. Hier haben andere Besucher mit Pfeilen angegeben, welche Tiere hier vor kurzem gesichtet wurden. So planen Sie Ihre eigene Route. Dann geht die Safari los. Es ist ein einmaliges Erlebnis, mit Ihrem eigenen Auto quer durch die unberührte Natur zu fahren, auf der Suche nach brüllenden Löwen und trompetenden Elefanten.

Wenn die Tiere in der Mittagshitze den Schatten suchen, fahren Sie zurück nach Okaukuejo für den Lunch (nicht im Preis inbegriffen). Wenn es wieder etwas kühler wird, fahren Sie mit dem Mietwagen zu der natürlichen Quelle, wo Elefanten, Giraffen, Kudu-Antilopen und Zebras ihren Durst stillen. Mit ein bisschen Glück sehen Sie hier auch Löwen oder Nashörner. Im Sonnenuntergang fahren Sie zurück zum gut geschützten Campingplatz, wo Ihr Safaribungalow steht (siehe Fotos unten).
uitzicht Damaraland
Aussicht Damaraland
Drinkplaats bij een kamp in Etosha N.P.
Wasserstelle bei einem Camp im Etosha N.P.

Tag 11 Etosha

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der wilden Tiere Afrikas. Wenn die Sonne aufgegangen ist, fahren Sie wieder mit Ihrem Mietwagen los. Die Schotterwege und die Wasserstellen werden gut angegeben. Achten Sie auf Ihre Geschwindigkeit. Im Etosha Nationalpark dürfen Sie nicht schneller als 40 Kilometer pro Stunde fahren. Das ist außer einer sicheren auch eine passende Geschwindigkeit, denn sonst können Sie leicht einen hinter einem Baum verborgenen Elefanten verpassen.

Nehmen Sie sich ruhig die Zeit, Sie haben schließlich keine Eile. In der Mittagshitze chillen Sie beim Swimming-Pool oder schauen bei der Wasserstelle des Camps vorbei, wer weiß, welche Tiere hier ihren Durst stillen.
Ihr Safaribungalow liegt bei dieser einzigartigen Wasserstelle. Vor Ihrer Haustür beobachten Sie den ganzen Abend und die ganze Nacht mit einem kalten Bierchen die wilden Tiere, die nachts zur beleuchteten Wasserstelle kommen. Weil Etosha in der Hochsaison (Juli bis einschl. August und Dezember) sehr beliebt ist, kann es sein, dass die Safaribungalows im Park schnell ausgebucht sind. Wir bieten dann einige gute Alternativen außerhalb des Parks an.

Tag 12 Etosha

Heute haben Sie noch den ganzen Tag Zeit, in dem Park nach wilden Tieren Ausschau zu halten. Besuchen Sie heute einmal einen Teil des Parks, den Sie noch nicht kennen.

Wenn die Sonne etwas höher am Himmel steht, und auch die meisten Tiere eine schattige Stelle suchen, fahren Sie in östliche Richtung zu der Halali Campsite mitten im Park. Hier können Sie lunchen (nicht im Preis inbegriffen). Danach können Sie in den erfrischenden Swimming-Pool springen, eine kleine Siesta halten oder sich die schöne Wasserstelle anschauen. Wenn es wieder ein wenig abkühlt, halten Sie Ausschau nach Wild bis die Sonne wieder sinkt. Sie übernachten in unserer schönen Safarilodge (siehe Fotos unten) etwas außerhalb des Etosha Nationalparks. Oft wird abends ein gemütliches Lagerfeuer angezündet. Ein Gläschen Wein, das knisternde Feuer und der strahlend klare Sternenhimmel, was möchte man mehr...
Gepard streicheln beim Cheetah Conservation Fund

Tag 13 Etosha - Waterberg

(Fahrzeit: circa 4,5 Stunden, Tagesentfernung 250 Kilometer)

Nach den Safaritagen im Etosha fahren Sie heute zum Waterberg Plateau. Sie können zwischen zwei Routen wählen: Asphalt- oder Schotterstraße. Über Tsumeb fahren Sie bequem über eine gut asphaltierte Straße nach Waterberg. Wenn Sie etwas abenteuerlicher eingestellt sind, können Sie auch auf einer Schotterstraße über Grootfontein fahren. Nach etwa viereinhalb Stunden Staub aufwirbeln im Busch erreichen Sie Waterberg, wo Sie in unserer gemütlichen Guestfarm (siehe Fotos unten) einchecken. Wir buchen normalerweise ein Zimmer im Mainhouse, aber es gibt auch einige reizende Bungalows mit einer schönen Aussicht auf den Waterberg und die weiten Ebenen, die sie hier auch Little Serengeti nennen. Den Mehrpreis hierfür finden Sie in der Informationstabelle oben.

Können Sie gar nicht genug von den wilden Tieren bekommen? Dann können Sie heute Nachmittag eine Foto-Safari durch den Waterberg Nationalpark machen. Eine andere schöne Option ist an der gefärbten Bergwand aufwärts zu gehen und eine Wanderung auf dem Waterberg zu machen. Sie können auch beim Cheetah Conservation Fund (Tipp!) vorbeischauen. Sie erhalten eine Rundführung und können ganz nahe an die Geparde heran kommen. Es gibt hier auch einige 'zahme' Geparde, die Sie sogar streicheln können. Am frühen Nachmittag ist Fütterzeit und Sie können beobachten, wie die Tiere die Fleischbrocken verschlingen. Am Ende des Nachmittags fahren Sie zurück zur Guestfarm. Hier können Sie in den erfrischenden Swimming-Pool springen, sich entspannt zurücklehnen und bei einem Drink die Aussicht auf den Berg genießen, der im Sonnenuntergang in allen Regenbogenfarben leuchtet und eigentlich jetzt noch schöner ist als tagsüber.

Tag 14 Waterberg - Windhoek

(Fahrzeit: circa 4,5 Stunden, Tagesentfernung 250 Kilometer)

Am Morgen können Sie früh aufstehen, um einen 'early morning Gamedrive' über den Berg oder in 'Little Serengeti' zu machen (beim Guesthouse buchen), aber Sie können auch einfach relaxen. Nach dem Brunch fahren Sie in aller Ruhe weiter nach Windhoek. Der Weg nach Windhoek ist ausgezeichnet: Die Straßen sind gut und die Ausschilderung deutlich. Unterwegs fahren Sie an der alten Missionärsstadt Okahandja vorbei, ein schöner Ort für eine Pause. Die Shopper unter Ihnen können sich bei den Handwerksmärkten südlich der Hauptstraße ausleben. Hier stellt die lokale Bevölkerung stolz ihre Holzschnitzereien aus. Wenn Sie bisher noch nicht die richtigen Souvenirs gefunden haben, werden Sie diesen Markt bestimmt nicht mit leeren Händen verlassen.

Nach der Ankunft in Windhoek geben Sie Ihr Auto bei der Mietstation ab. Ein Mitarbeiter der Mietwagengesellschaft bringt Sie zurück zu Ihrem Guesthouse, in dem Sie bei der Ankunft auch geschlafen haben.
Houtwerkmarkt in Okahandja
Holzwerkmarkt in Okahandja
Kalahari Sundowner

Tag 15 Windhoek – Ghanzi, Kalahari (Botswana)

(Fahrzeit: circa 8 Stunden, Tagesentfernung 600 Kilometer)

Zwischen halb acht und acht Uhr werden Sie bei Ihrer Unterkunft in Windhoek vom Fahrer einer unserer Safarifahrzeuge abgeholt. Wenn Ihre Reisegruppe aus weniger als 8 Personen besteht, fahren Sie mit einem Minibus, bei 9 Personen oder mehr mit einem Toyota Safaribus oder Truck. Während Sie Ihre Mitreisenden kennen lernen, fahren Sie über die Trans Kalahari Highway ostwärts und an dem Städtchen Gobabis vorbei zur Grenze nach Botswana. Nachdem Ihr Ausweis gestempelt wurde und Sie Ihre Personalien angegeben haben, fahren Sie noch ein ordentliches Stück über die schnurgerade Straße nach Ghanzi.

Dieses kleine Dorf liegt mitten in der Kalahari und bevor der relativ neue Kalahari Highway angelegt wurde, hatte so gut wie niemand je von diesem Dorf gehört. Nachdem Sie auf dem Campingplatz angekommen sind, wird Ihnen erklärt, wie Sie Ihr Canvas Zelt einfach und schnell aufbauen können. Zurück im Lager erwartet Sie eine herrliche Mahlzeit, die der Koch auf Holzkohle für Sie zubereitet hat, und nach dem Essen können Sie mit einem kalten Bierchen beim Lagerfeuer relaxen unter einem so leuchtenden Sternenhimmel, wie Sie ihn vielleicht noch nie gesehen haben.

Tag 16 Ghanzi, Kalahari (Botswana) - Okavango Delta

Fahrzeit: circa 5,5 Stunden, Tagesentfernung 450 Kilometer

Nach dem Frühstück und dem Abbruch des Lagers halten Sie noch in Ghanzi, wo der Koch noch einige Einkäufe macht und dann fahren Sie über die kerzengerade Asphaltstraße westwärts. Die Straße führt parallel zu den orangen Dünen der Kalahari und ab und zu haben Sie wunderschöne Aussichten auf die ursprüngliche Natur. Sie fahren an einigen kleinen Dörfern vorbei nordwärts und der Bewuchs wird langsam grüner und die Umgebung fruchtbarer. Ab und zu erhaschen Sie einen Blick auf das Süßwasser eines der berühmtesten Naturgebiete Afrikas, dem Okavongo Delta. Ein riesiges Netzwerk von großen und kleinen Wasserwegen, das sich über hunderte Kilometer erstreckt. Es ist der Lebensraum einer großen Vielfalt afrikanischer Tiere. Hier können Sie wirklich allen begegnen: Von brüllenden Löwen und trompetenden Elefanten hin zu bunten Fröschen und grunzenden Nilpferden. An den Ufern einer der Seitenflüsse bauen wir unser Lager auf und Sie können den fantastischen Sonnenuntergang beobachten. Welcome to Africa....
Einbaumtour im Okavango Delta

Tag 17 Okavango Delta

Die Bootsfahrt, die Sie heute machen, ist zweifellos einer der Höhepunkte Ihrer Reise. Mit einem Motorboot fahren Sie tief in das Delta, bis die Wasserwege schmaler werden und Sie mit dem großen Boot nicht mehr weiter fahren können. An den Ufern werden Sie fröhlich von den lokalen Flussmenschen begrüßt, die hier wohnen und sich neben der Fischerei mit dem Tourismus etwas dazuverdienen. Sie lernen Ihren persönlichen 'Kapitän' kennen und steigen zu zweit in seinen traditionellen Mokoro, einen ausgehöhlten Baumstamm, der schon seit hunderten Jahren auf den tausenden kleinen Seitenarmen des Deltas als lokales Transportmittel benutzt wird. Sie sitzen wie ein König in Botswana tief im Wasser und gleiten langsam durch das Naturgebiet.

Es kommt Ihnen vielleicht auf den ersten Blick etwas kolonialistisch vor, aber die Flussmenschen sind hier in ihrem Element und mit ihren langen Stöcken stoßen Sie sich vom Boden ab und bewegen das Boot so äußerst geschickt fort. Sie sollten es selber auch einmal versuchen. Es ist schwieriger als es aussieht und kann sehr lustig werden. Die Flussmenschen scheuen sich nicht, auf Ihre tollpatschigen Versuche mit einem lauten Lachen zu antworten. Wenn sie das Fahren wieder übernehmen, fahren Sie völlig entspannt zwischen dem hohen Schilf hindurch, dies ist das Venedig Afrikas. Sie werden von fröhlich zwitschernden Vögeln umgeben und ab und zu sehen Sie eine Antilopengruppe, die an den Ufern grast. Die Flussmenschen kennen das Gebiet wie ihre Westentasche und halten die Augen und Ohren offen, denn hier wohnen Krokodiele und Nilpferde. Auch haben Sie hier eine gute Chance, andere wild lebende Tiere zu sehen, wie schlendernde Giraffen, neugierige Paviane und trompetende Elefanten und mit viel Glück auch faulenzende Löwen. Am Ende des Tages fahren Sie wieder in aller Ruhe zurück zum Lager für das Abendessen und 'another night in the African bush'.

Tag 18 Okavango Delta - Caprivi (Namibia)

(Fahrzeit: circa 4,5 Stunden, Tagesentfernung 350 Kilometer)

Nach dem Frühstück wird das Lager wieder abgebrochen und Sie reisen weiter nordwärts. Sie überqueren die Grenze bei Mohembo und sind dann wieder in dem Caprivi Strip, dem schmalen Landstreifen im Norden Namibias. Hier liegt ein kleiner Wildpark, das Mahango Game Reserve. Na ja, klein, für afrikanische Begriffe dann. Die Gesamtoberfläche ist immer noch 30.000 Hektar und es gibt hier Löwen, Elefanten, einige seltene Antilopen (Roan und Sable) und mit ein bisschen Glück auch Geparde und Leoparden. Natürlich machen Sie am Nachmittag auch eine entspannende Foto-Safari. Wir bauen unser Lager etwas außerhalb des Parks am Ufer des Hauptflusses auf, der das Okavongo Delta von Angola aus speist.

Namibia Rundreise: Kavango People

Tag 19 Caprivi (Namibia)

(Fahrzeit: circa 2,5 Stunden, Tagesentfernung 200 Kilometer)

Heute fahren wie auf dem noch wenig besuchten Caprivi Strip, dem 'rechten Arm' Namibias zwischen Angola und Sambia an der einen Seite (im Norden)und Botswana an der anderen (im Süden). Dies ist ein sehr fruchtbares Land voller Flüsse und Sümpfe und der Lebensraum des Kavango Stammes. Unterwegs halten wir bei einem der Dörfer, wo wir einen Blick auf das tägliche Leben dieses ausgesprochen fröhlichen und gastfreundlichen Volkes werfen können. Voller Stolz zeigen Sie Ihnen ihr Dorf und Sie lernen den Medizinmann kennen, der Sie in eine magische Welt voller Aberglauben und jahrhundertealte Naturmedizinen mitnimmt.

Vom Dorf aus fahren Sie noch ein kleines Stück zu den schönen Ufern des Kwando Flusses. Hier bauen wir das Lager auf und Sie können am Nachmittag herrlich entspannen und die wunderschöne grüne Umgebung genießen. Es gibt auch einen lokalen Souvenirmarkt in der Nähe, wo die einheimischen Frauen ihre handgemachten Souvenirs anbieten und man auch die berühmten Holschnitzereien kaufen kann. Natürlich sollten Sie hier um einen guten Preis feilschen Ein amüsantes Spiel, dass hier voller Begeisterung und oft mit einem großen Lächeln gespielt wird.

Tag 20 Caprivi (Namibia) - Kasane (Botswana)

Fahrzeit: ca. 4 Stunden, Tagesentfernung 300 Kilometer

Nach dem Frühstück wird das Lager wieder abgebrochen und wir fahren ostwärts, wobei wir den Caprivi Strip wieder verlassen. Sie halten noch kurz in dem südöstlichsten Städtchen Namibias Katimo Mulilo, bevor Sie die Grenze nach Botswana überqueren und so gut wie direkt in den Chobe Nationalpark hineinfahren. In Chobe lebt die größte Elefantenpopulation der Welt. Sie haben also eine gute Chance, diesen wunderschönen Tieren bereits auf der allerersten Foto-Safari zu begegnen, bei der wir durch den Park zum Ort Kasane fahren, wo wir unser Lager aufschlagen. Nach dem Lunch und vielleicht einer kleinen Siesta werden Sie abgeholt für eine Bootcruise über den Chobe Fluss und quer durch den Park.

Diese Cruise ist einer unserer Favoriten. Sie fahren in einem herrlich ruhigen Tempo an den fruchtbaren Ufern vorbei. Die Aussicht ist fantastisch, große Elefantengruppen trinken hier, Antilopenmännchen kämpfen um ihr Revier und Raubvögel suchen von den Bäumen aus das Wasser nach frischem Fisch ab. In den sumpfigen Schlammtümpeln grunzen schlechtgelaunte Nilpferde. Auf der höher gelegenen Sandbank wärmen riesige Krokodile sich in der Sonne. Wenn Sie Glück haben, können Sie große Raubkatzen wie Löwen und Geparde sehen, die ihren Durst beim Fluss stillen. Machen Sie es sich mit einem kalten Bierchen oder einem Glas Wein aus der Kühlbox bequem und fühlen Sie dieses freie Gefühl, die Sonne geht langsam unter und taucht alles in eine orange Glut, Sie amten tief durch....this is Africa.

Tag 21 Kasane (Botswana) - Livingstone (Sambia)

(Fahrzeit: circa 1,5 Stunden, Tagesentfernung 100 Kilometer)

Heute fahren Sie keine lange Strecke, überqueren jedoch wieder eine Grenze, diesmal nach Sambia. Sie überqueren diese mit der lokalen Fähre über den Chobe Fluss. Vom Boot aus sehen Sie den afrikanischen Vierländerpunkt mit Botswana und Namibia an der einen und Sambia und Zimbabwe an der anderen Seite. Nach den Grenzformalitäten fahren Sie in einer knappen halben Stunde zu dem Städtchen Livingstone in Sambia. Sie kaufen an der Grenze ein Visum (50,00 US$). Sorgen Sie dafür, dass Sie diesen Betrag in Bargeld bei sich haben. Am Ufer des mächtigen Zambezi Flusses bauen wir unser Lager auf. Danach besuchen Sie natürlich die beeindruckenden Victoria Falls, wo der Zambezi mit aller Gewalt hinabstürzt.

Am Nachmittag unternehmen Sie eine der zahlreichen Aktivitäten, die Ihr Fahrer/Guide für Sie organisiert. Machen Sie z. B. einen Flug mit einem Helikopter oder einem 'ultralight' Flugzeug (Tipp) oder auf dem Rücken eines Elefanten eine Foto-Safari in den nahe gelegenen Naturpark. Wer besonders mutig ist, macht einen 'Bungy Jump' über dem tobenden Fluss oder eine Raftingtour mit einem Schlauchboot. So eine Raftingtour ist für viele ein Muss, denn der Zambezi ist einer der wildesten Flüsse der Welt. Einige unserer Reisespezialisten haben selber diese Erfahrung gemacht. Es ist super, aber nicht ganz ungefährlich, man sollte die riesige Kraft dieses Flusses nicht unterschätzen. Alle Aktivitäten, die Sie hier unternehmen, sind daher auch auf eigenes Risiko. Die Preise betragen von 75,- US$ bis etwa 150,- US$ pro Aktivität (weitere Informationen). Abends gehen Sie alleine oder mit einer Gruppe in Livingstone essen (exklusive).

Tag 22 Livingstone (Sambia)

Dieser Baustein endet nach dem Frühstück. Sie verabschieden sich von Ihrem Fahrer und dem Koch und haben jetzt zwei Optionen, Ihre Reise fortzusetzen. Sie können über Livingstone nach Windhoek oder Johannesburg zurückfliegen. Dies ist die bequemste Option und wir nehmen Sie daher in Ihren Flugvorschlag auf.

Die andere Möglichkeit ist in zwei Tagen mit Ihrem Koch und dem Fahrer sowie evtl. einigen Mitreisenden zurück nach Windhoek zu reisen. Eine Entfernung von ca. 1500 Kilometern, über den Caprivi Strip, den Okavango Fluss und das Städtchen Rundu zurück nach Windhoek. Wenn Sie sich hierfür entscheiden, ist der 21. Tag frei und Sie unternehmen noch etwas.

Tag 23 und 24 Livingstone - Windhoek (optional)

(Fahrzeit: circa 8 Stunden pro Tag, Tagesentfernung 700 und 800 Kilometer)

An diesen zwei Tagen reisen Sie. Natürlich werden ab und zu Rastpausen eingelegt, aber ansonsten wird nicht angehalten und es wird mit einem hohen Tempo gefahren. Sie reisen über den Caprivi Strip und den Okavango Fluss zurück zum Städtchen Rundu, wo wir das Lager aufschlagen. Am 24. Tag legen Sie wieder eine große Entfernung zurück (800 Kilometer). Sie reisen an ländlichen namibischen Städtchen wie Grootfontein und Otjiwarango vorbei. In der alten Missionärsstadt Okahandja leben die Shopper unter Ihnen sich bei den Handwerksmärkten südlich der Hauptstraße aus. Hier stellt die lokale Bevölkerung stolz ihre Holzschnitzereien aus. Wenn Sie bisher noch nicht die richtigen Souvenirs gefunden haben, werden Sie diesen Markt bestimmt nicht mit leeren Händen verlassen. Am späten Nachmittag kommen Sie in Windhoek an, wo Sie in einer unserer Unterkünfte übernachten. Ein ausgezeichnetes Guesthouse ohne Schnickschnack. Wenn Sie Ihre letzte Nacht gerne etwas komfortabler verbringen möchten, sehen Sie unser Easy-Going Windhoek an.

Tag 25 und 26 Windhoek - Deutschland

Tag 25: Heute wird es Zeit, sich von Namibia zu verabschieden und den Rückflug anzutreten. Natürlich kümmern wir uns um den Transfer zum Flughafen. Die Fahrt dauert etwa 45 Minuten. Die meisten Flüge sind am Nachmittag, Sie landen also am nächsten Tag wieder in Deutschland.

Tag 26: Heute kommen Sie wieder nach Hause, nach einer beeindruckenden Reise durch Namibia. Wir sind natürlich gespannt auf Ihre Reisegeschichten und erhalten gerne eine Mail mit Ihren Erlebnissen.

Natürlich ist es möglich diese Namibia Rundreise auf Wunsch zu verlängern, geben Sie uns einfach bei Ihrer Reiseanfrage Bescheid: Wir beraten Sie gerne.

Wenn Sie noch Fragen zu dieser Namibia Rundreise haben, schicken Sie uns eine Mail info@erlebe-namibia.de oder rufen Sie uns an unter: 02837- 6638 128.

Fotos der Unterkünfte während Ihrer Namibia Rundreise

 
 
Windhoek Guesthouse
 
Desert Camp Sossusvlei
 
Guesthouse in Swakopmund
 
Bungalows bei Palmwag Lodge
 

 

 
 
Guesthouse bei Kamanjab
 
Safaribungalows in Etosha (Okaukeujo)
 
Safari Bungalows in Etosha (Okaukeujo)
 
Waterberg Guestfarm
 

 

 

Campingplätze (Join in Teil der Namibia Rundreise)
Sehen Sie hier weitere praktische Informationen